St. Pölten Konkret

Gewaltige Begegnungen im Museum Niederösterreich

12.03.2017, von Marketing St. Pölten

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Im Bild (1/3): Der Eingang zur Ausstellung mit dem von einer Mure verschütteten Auto. (Helmut Lackinger)
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Im Bild (2/3): An interaktiven Stationen können die Besucher selbst Erdbeben erzeugen. (Helmut Lackinger)
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Im Bild (3/3): Die Kuratoren Peter Melicher, Christa Hammerl und Erich Steiner mit Geschäftsführer Matthias Pacher. (Helmut Lackinger)

Das Haus der Natur zeigt extreme Ereignisse und beleuchtet, wie Katastrophen entstehen.

Hochwässer überfluten das Pielachtal, Hagel zerstört die Ernte auf den Feldern, der Orkan Kyrill fegt über St. Pölten – Naturkatastrophen sind präsent. In unserer Region, mehr noch in anderen Gebieten der Welt. Und das seit Menschengedenken.
Die Sonderausstellung des Museum Niederösterreich beleuchtet dieses höchst aktuelle Thema am Schnittpunkt zwischen Naturkunde und Geschichte auf beeindruckende Weise. „Vorbei an einem von einer Mure verschütteten Auto und einer Hochwasser-Schutzwand über einen Hochwassersteg begeben wir uns mitten ins Geschehen“, verrät Museumsgeschäftsführer Matthias Pacher über die interaktive Ausstellung, die für gewaltige Begegnungen mit dem Thema sorgt. „Wir erklären nicht nur, wie Naturkatastrophen entstehen, sondern werfen auch spannende Blicke in die Geschichte“, verspricht Kuratorin Christa Hammerl.
Weiters in der Schau: Tiere, die zur Naturkatastrophe werden, historische Messinstrumente und ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Vorträgen und Familienangeboten.
Info: Museum Niederösterreich


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