St. Pölten Konkret

Sechs falstaff-Gabeln für St. Pölten

19.03.2017, von Marketing St. Pölten GmbH

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Im Bild (1/4): Andreas Hettegger und Matthias Strunz mit einem verlockenden Vorspeisenteller vor ihrer Wirkstätte, der Gaststätte Figl — bestens bewertet mit 88 Punkten im "falstaff". (Marketing St. Pölten)
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Im Bild (2/4): Robert und Birgit Langeneder bewirten mit Engagement und Erfolg ihre Gäste im Restaurant Galerie. (marketing st. pölten)
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Im Bild (3/4): Franz Winkler und sein Team rund um Adrian Galovec freuen sich über die Anerkennung der Gäste und im falstaff-Führer: zwei Punkte mehr als im Vorjahr. (marketing st. pölten)
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Im Bild (4/4): Familie Widgruber mit Christian und Marianne Widgruber freut sich über die falstaff-Auszeichnung für ihr Restaurant Böck-Roter Hahn. (privat)

Im falstaff-Restaurant-Guide sind vier heimische Lokale vertreten: die Gaststätte Figl, das Restaurant Galerie, der Gasthof Winkler und das Restaurant Böck-Roter Hahn.

Beste Bewertungen zufriedener Gäste haben vier St. Pöltner Gastro-Betrieben in den falstaff-Restaurant Guide 2017 verholfen: Die Gaststätte Figl ist mit 88 Punkten und zwei Gabeln gelistet, das Restaurant Galerie mit 86 Punkten und zwei Gabeln, der Gasthof Winkler mit 83 Punkten und einer Gabel und das Restaurant Böck-Roter Hahn mit einer Gabel und 80 Punkten.
"Wir sind auf dem richtigen Weg, und den wollen wir auch weitergehen", freut sich Figl-Restaurant-Leiter Matthias Strunz gemeinsam mit Küchenchef Andreas Hettegger über einen "falstaff"-Punkt mehr als im Vorjahr. Denn "die "sowohl handwerklich solide als auch inspirierte Küche" erfreut Genießer, so der "falstaff".
"Regionale Schmankerl mit Ausflügen ins Mediterrane" begeisterten die Tester im Restaurant Galerie, und auch "der umsichtige Service". "Das ist nur mit meiner Frau Birgit möglich", strahlt Galerie-Wirt und Koch Robert Langeneder, der seit über 20 Jahren Gourmetküche in St. Pölten anbietet.
Im Gasthof Winkler sorgen Vater und Sohn "für tadellose österreichische Küche —da und dort innovativ interpretiert", berichtet der Restaurant-Guide. "Unsere Stammgäste schätzen das", ist Franz Winkler jun. begeistert von zwei Punkten mehr im "falstaff": "Das funktioniert aber nur mit einem guten Team."
Auf sein bewährtes Team setzt auch Christian Widgruber im "Roten Hahn", der wegen seiner "zuverlässig ordentlichen bürgerlichen Küche und der großen Auswahl an Gerichten" im "falstaff" reüssierte: "Außerdem kaufen wir nur Top-Qualität ein und varieren unsere Karte nach Saison, das schätzen unsere Stammgäste."

Im falstaff-Restaurant-Führer bewerten Mitglieder des falstaff-Clubs Lokale in den Kategorien Essen, Service, Weinkarte und Ambiente. Österreich-Gesamtsieger wurde das Steirereck in Wien, das als einziges Lokal die höchstmögliche Zahl von 100 Punkten erreichte.


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