St. Pölten Konkret

Sieben Falstaff-Gabeln für St. Pölten

01.03.2018, von Marketing St. Pölten

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Im Bild (1/5): Matthias Strunz ist Restaurant-Leiter in der Gaststätte Figl. (nö werbung/rita newman)
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Im Bild (2/5): Robert und Birgit Langeneder sind eine kulinarische Institution in St. Pölten. (marketing st. pölten)
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Im Bild (3/5): Maurice Harant leitet das Vinzenz Pauli. (vinzenz pauli/instagram)
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Im Bild (4/5): Franz Winkler und sein Team wurden wieder ausgezeichnet vom Gourmet-Führer. (marketing st. pölten)
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Im Bild (5/5): Familie Widgruber mit Christian und Marianne Widgruber freut sich über die falstaff-Auszeichnung. (privat)

Im falstaff-Restaurant-Guide sind heuer fünf heimische Lokale vertreten: die Gaststätte Figl, das Restaurant Galerie, das Vinzenz Pauli, der Gasthof Winkler und das Restaurant Böck-Roter Hahn.

Beste Bewertungen zufriedener Gäste haben fünf St. Pöltner Gastro-Betrieben in den falstaff-Restaurant Guide 2018 verholfen: Die Gaststätte Figl ist mit 88 Punkten und zwei Gabeln gelistet, das Restaurant Galerie mit 86 Punkten und zwei Gabeln, das Vinzenz Pauli ist erstmals dabei und gleich mit 84 Punkten und einer Gabel eingestiegen, der Gasthof Winkler hat 83 Punkte und eine Gabel und das Restaurant Böck-Roter Hahn eine Gabel und 80 Punkte.

"Wir freuen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Den wollen wir auch weitergehen", strahlt Figl-Restaurant-Leiter Matthias Strunz darüber, dass die Falstaff-Tester die "gepflegte Bodenständigkeit" der Figl'schen Küche und das Ambiente schätzen: "Wir sind ein tolles Team, jeder kann sich auf den anderen verlassen. "
Die "verfeinerten Klassiker der heimischen Küche" begeisterten die Tester in Robert Langeneders Restaurant Galerie, "einer kulinarischen Institution" in der Landeshauptstadt. "Es ist schön, dass wir nach 30 Jahren noch den Tatendrang aufbringen und begeistern können", freut sich Robert Langeneder: "Das ist nur dank meiner Frau Birgit und dank unserer Stammgäste möglich."
Das Vinzenz Pauli, die "entzückende Gastwirtschaft mit stimmigem Konzept", reüssiert das erste Mal im falstaff, was Geschäftsführer Michael Glöckel entzückt: "Wir freuen uns natürlich sehr, daß unsere Bemühungen nun auch vom Falstaff honoriert werden. In der Bewertung wird unser stimmiges Konzept und eine gekonnte Umsetzung betont. Das funktioniert halt nur mit Mitarbeitern die das Konzept, nämlich höchste Produktqualität bei gleichzeitigem Weglassen von allem Chichi, auch aus Überzeugung mittragen. Daher ist es in Wirklichkeit eine Auszeichnung die sich meine Mitarbeiter erarbeitet haben."
Im Gasthof Winkler sorgen Vater und Sohn "für tadellose österreichische Küche — da und dort innovativ interpretiert", berichtet der Restaurant-Guide. "Unsere Stammgäste schätzen das", ist Franz Winkler jun. begeistert von der Falstaff-Bewertung. Ganz besonders schätzen die Gäste beim Winkler die Spezialitäten mit Innereien, wie Kalbsleber, Beuscherl, Bries oder Nierndln. "Wir setzen auf niederösterreichische Speisen und regionale und saisonale Produkte", verrät Franz Winkler junior das Erfolgsgeheimnis: "Natürlich gehört auch ein verlässliches Team dazu."
Auf sein bewährtes Team setzt auch Christian Widgruber im "Roten Hahn", gemeinsam mit seinem Küchenchef Daniel Peham beherrscht er den "Spagat zwischen bodenständiger Hausmannskost und Kreativküche": Das ist unser Grundkonzept", erklärt Daniel Peham, "wir arbeiten akribisch, bringen Kreationen auf die Teller, mit denen der Gast nicht rechnet. Wir sind eine lustige Truppe, die auf einem sehr guten Weg ist, den man schmeckt."

Im falstaff-Restaurant-Führer bewerten Mitglieder des falstaff-Clubs Lokale in den Kategorien Essen, Service, Weinkarte und Ambiente. Österreich-Gesamtsieger wurde das Steirereck in Wien, das als einziges
Lokal die höchstmögliche Zahl von 100 Punkten erreichte.


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