St. Pölten Konkret

Saunacity öffnet am 27. November

22.11.2018, von Martin Koutny

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Im Bild (1/12): Bürgermeister Mag. Matthias Stadler freut sich mit Architekt DI Alfred Müller, Planer Ing. Ernst Karl, Ing. Franz Proksch von Siemens und Bäderchef Martin Fuchs auf den ersten Aufguss. (Foto: Josef Vorlaufer)
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Im Bild (2/12): Die finnische Außensauna. (Foto: Tanja Wagner)
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Im Bild (3/12): Zahlreiche Attraktionen für alle Sinne bietet die Eventsauna. (Foto: Tanja Wagner)
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Im Bild (4/12): Das gemütliche Sunastüberl. (Foto: Josef Vorlaufer)
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Im Bild (5/12): Die Kalte Dusche danach bringt Abkühlung. (Foto: Tanja Wagner)
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Im Bild (6/12): Großzügige Aufenthaltsbereiche (Foto: Josef Vorlaufer)
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Im Bild (7/12): Das Kräuterbad (Foto: Tanja Wagner)
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Im Bild (8/12): Warmbecken (Foto: Josef Vorlaufer)
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Im Bild (9/12): Gemütlichkeit in der Biosauna (Foto: Tanja Wagner)
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Im Bild (10/12): Für kulinarische Genüsse in der Aquacity und der Saunacity sorgt Yeliz Zwinz (rechts), im Bild mit Martin Fuchs, Ing. Maria Muschik und Bürgermeister Mag. Matthias Stadler. (Foto: Josef Vorlaufer)
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Im Bild (11/12): Infrarotkabine (Foto: Tanja Wagner)
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Im Bild (12/12): Es werde Licht und heiß! Bürgermeister Mag. Matthias Stadler testet die Eventsauna für die Eröffnung am 27. November. (Foto: Josef Vorlaufer)

Die Bauarbeiten für die neue Saunacity am Schießstattring 15 sind abgeschlossen. Die offizielle Eröffnung wird am 27. November erfolgen.

Die neue Saunacity ist im Gebäude der Aquacity direkt über die Schwimmhalle im 1. und 2. Obergeschoß situiert. Bis vor kurzem herrschte hier noch hektische Betriebsamkeit im neuen Wellnessbereich. Nun ist alles fertiggestellt, die Saunabänke sind zusammengeschraubt, die Brauseinstallationen fertiggestellt, die elektronischen Betriebssysteme auf ihre Funktion gecheckt, die Sitz- und Liegemöbel zum Entspannen aufgestellt und zum Abschluss wurde noch an der Dekoration gearbeitet. Bis zur Eröffnung werden die MitarbeiterInnen mit der Bedienung der komplexen technischen Anlagen vertraut gemacht und ein Probebetrieb vorgenommen.

Beim Tag der offenen Tür am 22. November von 13 bis 18 Uhr sind die Anlagen zwar noch nicht in Betrieb, man kann jedoch alles besichtigen und sich ausführlich über das neue Angebot informieren.
Am 27. November kehren nach der Eröffnung Entspannung und Ruhe ein und kann die neue Wellnessoase ausgiebig genutzt werden.

Aquacity & Saunacity
Neben der erfolgreichen Marke Aquacity wird mit der Eröffnung des neuen Wellnessbereichs die neue Marke „Saunacity“ etabliert. Das neue Saunaangebot ist räumlich sehr groß, modern und ansprechend gestaltet und somit überdurchschnittlich gut. Das soll durch die neue Marke „Saunacity“ hervorgehoben werden. Mit dem Slogan „Brandheiß und sau nah“ wird die neue Wellnessoase beworben.

Eröffnung
Am 27. November 2018 um 12.00 Uhr wird Bürgermeister Mag. Matthias Stadler die neue Wohlfühl- und Gesundheitseinrichtung der Stadt offiziell in Betrieb nehmen und die Regler für die Event-Sauna, Biosauna, Sole- und Kräuterdampfbad, Infrarotkabine, Warmbecken, „Chillout“-Bereich, Kaminzimmer, Außensauna und Saunastüberl auf „heizen“ stellen.
„Mit der neuen Saunacity bieten wir auf insgesamt 1.017 Quadratmetern eine Saunalandschaft, die nun zu den modernsten in ganz Österreich zählt. Ruhe- und Erholungssuchende finden hier alles, was im Wellnessbereich an Möglichkeiten derzeit angeboten wird, in einem sehr gediegenen Ambiente. Der Ausbau ist eine zielgerichtete Investition in die Gesundheit und die Lebensqualität der Bevölkerung und führt zu einer weiteren Belebung der Innenstadt. Wir wollen jedenfalls die Besucherzahlen weiter steigern“, sagt Bürgermeister Mag. Matthias Stadler.

Barrierefrei
Beim Bau der neuen Saunalandschaft wurde großer Wert auf die Barrierefreiheit gelegt. Zur Überprüfung wurden während der Bauarbeiten auch Vertreter des Club 81 eingeladen, welche die gesetzten Maßnahmen als zielführend erachtet haben. So stehen nun ein entsprechender Umkleideraum, Behinderten-WC und -Dusche sowie ein Treppenplattformlift vom 1. Obergeschoß ins 2. Obergeschoß, der mit Rollstuhl genutzt werden kann, zur Verfügung. Einem entspannenden Saunaerlebnis auch für Menschen, die in ihrer Bewegung eingeschränkt sind, steht nichts im Wege.

Hier die neuen Attraktionen der neuen Saunacity im Detail:

1. Obergeschoß

Eventsauna - Finnische Sauna
Bis zu 40 Personen bietet die Eventsauna Platz, um an Aufgüssen teilzunehmen. Mit Temperaturen von ca. 80°C bis 100 °C und niedriger Luftfeuchtigkeit ist sie ideal um den Alltagsstress zu vergessen und durch die Kombination der wohltuenden Saunahitze und einer anschließenden Abkühlung die Abwehrkräfte und den Kreislauf zu stärken.

Biosauna
In der Biosauna finden bis zu 20 Personen Platz. Mit Temperaturen zwischen 60 °C und 65 C sowie einer Luftfeuchtigkeit von 40 bis 55 % bietet diese Kabine für Saunaneuzugänge einen angenehmen Einstieg und verzaubert mit ihren Lichtfarben.

Sole- oder Dampfbad
Das Dampfbad verfügt über sieben Sitzplätze. Besonders sind die „niedrigen“ Temperaturen von 40°C bis 45°C und die relative Luftfeuchtigkeit von 100 % .Der entstehende
Dampf dient zur Therapieunterstützung bei Bronchitis, Asthma, Rheuma, Durchblutungsstörungen sowie vorbeugend gegen Muskelverspannungen. Auch die
Haut profitiert vom Dampfbad. Die kosmetische Wirkung fördert die Durchblutung, reinigt und belebt die Haut.
Zusatzeinrichtung Sole:
Zusätzlich wird das Dampfbad mit einer Einrichtung zur Soleeinbringung ausgestattet. Über Nebeldüsen wird in Zeitabständen automatisch Sole eingestäubt. Der Solezusatz wirkt positiv auf die Atemwege und Haut.

Kräuterbad
Das Kräuterbad verfügt über eine Boden-, Wand- und Sitzliegenheizung und eine automatische Kräuterdufteinbringung über offene Kräuterschale. Milde Wärme zwischen 38°C bis 40°C, wirkt sehr schonend auf den Kreislauf. Bis zu 12 Personen können hier auch einen längeren Aufenthalt genießen.

Neuheiten im 1. Obergeschoss
Die neue „Chillout“ Terrasse im ersten Obergeschoß mit einer Fläche von 67 Quadratmeter bietet Platz zum Sitzen und Liegen und lädt durch die Lage zum Park mit den großen Bäumen zu Verweilen ein. Im Außenbereich finden die Gäste zudem ein Warmbecken mit 12 Massagedüsen und einer Beckentemperatur von 36°Celsius. Der neue Kaminbereich bietet auf 58 m² mit diversen Sitzgelegenheiten und elektrischem Kamin ein gemütliches Plätzchen zum Relaxen ein. Zwei Aufenthaltsbereiche, mit 70m² und 50m², sowie zwei Ruheräume mit 30 m² und 35 m², bieten unter anderem Platz zum Lesen oder für ein kurzes Nickerchen. Im Saunastüberl finden 36 Personen auf 70 m² Platz.

2. Obergeschoß

Neuheiten im 2. Obergeschoss
Die Dachterrasse überzeugt mit der neuen, teilweise überdachten Freiterrasse und einem Kaltbecken. Die Freiterrasse, welche BesucherInnen gerne an warmen Tagen, aber auch im Winter zum Abkühlen und Frischluft-Tanken aufsuchen können, hat eine Fläche von 130 m². Die Außensauna mit 25 m² für 30 Personen, das Solarium mit neuester Technologie, ein Aufenthaltsraum mit 35 m² sowie zwei Ruheräume im Innenbereich mit 37 m² und 32 m² laden zum Erholen und Entspannen ein. Hier befindet sich auch die oben genannte Infrarotkabine.

Finnische Sauna im Außenbereich des 2. Obergeschoßes
Mit 30 Sitzplätzen, Aufguss, niedriger Luftfeuchtigkeit und Temperaturen von ca. 90°C bis 100°C bietet diese Sauna viel Platz zum Entspannen. Platziert ist die Sauna im Außenbereich der Saunalandschaft.

Infrarotkabine im Dachgeschoß
Die infrarote Strahlungswärme hat eine durchblutungsfördernde Wirkung und erzielt bei regelmäßiger Nutzung eine merkbare Verbesserung des Muskelstoffwechsels. Bei 35°C bis 45°C kann in der kalten Jahreszeit, durch Benutzung der Infrarotkabine, Infektionskrankheiten vorgebeugt werden.

Energie-Contracting spart Kosten
„Der größte Kostenfaktor beim Betrieb eines Hallenbades ist die Energie. Deshalb haben wir auch ein neues Energie-Konzept umgesetzt, das Einsparungen bei den Energiekosten von rund 145.000 Euro pro Jahr bringen wird“, berichtet der Leiter der Bäderverwaltung Martin Fuchs. Es wurden Maßnahmen in der Lüftungstechnik, Wärmeversorgung, Regelungstechnik und Beleuchtung umgesetzt, die eine massive Energieeinsparung bringen werden. Hervorzuheben sind dabei etwa die Automatisierung der Filteranlagen, Adaptierungen bei der Messtechnik und die Erneuerung der gesamten Gebäudetechnik im Bereich von Heizung, Klima, Lüftung und Sanitär, aber auch eine moderne Wärmerückgewinnung mit einer neuen Wärmepumpe und die Umstellung auf LED-Beleuchtungen.


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