St. Pölten Konkret

Auf den Spuren von Frankenstein im Stadtmuseum

03.12.2018, von Corina Muzatko

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Im Bild (1/2): Die Burg Frankenstein in der Nähe von Darmstadt (Deutschland) gilt als Namensgeber für Mary Shelleys bekanntes Buch „Frankenstein“. (Foto: Gerald Axelrod)
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Im Bild (2/2): Bei der Vernissage am 6. Dezember wird Gerald Axelrod in einem Kurzvortrag jene dramatischen Ereignisse schildern, die sich im Sommer 1816 am Genfersee abspielten, als fünf junge Engländer die Welt des Horrors für immer veränderten. (Foto: Gerald Axelrod)

Am 6. Dezember startet im Stadtmuseum eine Fotoausstellung von Gerald Axelrod , der sich auf eine Spurensuche begeben hat und in seinem Buch „Frankenstein und die Illuminaten“ die Entstehungsgeschichte des weltberühmten Romans rekonstruiert.

Wer wird heuer 200 Jahre alt? Frankensteins Monster. Es wurde in Wirklichkeit aber nicht von einem verrückten Wissenschaftler, sondern von einem 18-jährigen Mädchen erschaffen: Mary Shelley. Während einer stürmischen Gewitternacht sah sie die Schlüsselszene ihres Romans vor ihrem geistigen Auge und begann mit dem Schreiben von „Frankenstein“, der 1818 erstmals erschien. Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums präsentiert das Stadtmuseum St. Pölten eine Ausstellung mit Fotografien von Gerald Axelrod, der sich auf eine Spurensuche begeben hat und in seinem Buch „Frankenstein und die Illuminaten“ die Entstehungsgeschichte des weltberühmten Romans rekonstruiert. Bei der Vernissage am 6. Dezember wird Gerald Axelrod in einem Kurzvortrag jene dramatischen Ereignisse schildern, die sich im Sommer 1816 am Genfersee abspielten, als fünf junge Engländer die Welt des Horrors für immer veränderten.

Fotoausstellung Gerald Axelrod
Stadtmuseum St. Pölten
6. Dezember 2018 – 31. Januar 2019;
Mittwoch bis Sonntag 10-17 Uhr


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