St. Pölten Konkret

Countdown zum Frequency

08.08.2019, von Corina Muzatko

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Im Bild (1/2): Jährlich pilgern BesucherInnen aus aller Welt nach St. Pölten, um beim Frequency Festival zu feiern. (Foto: Bernhard Brenner)
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Im Bild (2/2): Beste Stimmung am Campingplatz: die „Green Camper“ haben auch heuer wieder einen eigenen Bereich in dem großer Wert auf Umweltschutz und Rücksicht auf andere Camper gelegt wird.

Schon nächste Woche treffen sich in der niederösterreichischen Landeshauptstadt wieder Fans aus aller Welt, um zur Musik von nationalen und internationalen Stars zu feiern. Bereits seit April sind die Festivalpässe für das heurige FM4 Frequency Festival vergriffen.

Das Highlight der Festivalsaison steht vor der Tür. Nächste Woche, von 15. bis 17. August, versammeln sich wieder zahlreiche Musikliebhaber und Festivalfans beim Frequency in St. Pölten. Bereits zum 11. Mal findet das Frequency in der niederösterreichischen Landeshauptstadt statt und hat hier sein Zuhause gefunden. Nach dem Besucherrekord im vorigen Jahr gibt es heuer ein überarbeitetes Sicherheits- und Verkehrskonzept.

Ausverkauft seit April

Die Festivalpässe für das FM4 Frequency Festival 2019 waren in Rekordzeit ausverkauft. Für die 20-jährige Jubiläumsausgabe (20. – 22. August 2020) startet der Vorverkauf in Kürze. Vom Standort des Festivals am VAZ Areal profitieren nicht nur die FestivalbesucherInnen durch die zentrale Lage, sondern auch die Stadt St.Pölten. „Durch das Frequency hat St. Pölten ein jüngeres Image erhalten und gilt bereits als Festivalhauptstadt Österreichs. Es freut mich besonders, dass das Frequency nun schon zum 11. Mal in St. Pölten die nationale und internationale Musikwelt vereint und, dass sich so viele Menschen jedes Jahr darauf freuen wieder zurück nach St. Pölten zu kommen“, ist Bürgermeister Mag. Matthias Stadler von den Qualitäten des Festivals überzeugt.

Großes Spektakel für Musikfans

Das von 15. bis 17. August andauernde Festival überzeugt auch heuer wieder mit hochkarätigem Line-Up. Headliner sind Twenty One Pilots, Sunrise Avenue, Swedish House Mafia und Macklemore. Das volle Line-Up ist unter www.frequency.at zu finden. Die Videowände auf der Space-Stage werden heuer auf 800 m² verdoppelt, die Afterburner-Stage vergrößert und am Mittwoch gibt's eine Welcome-Party samt Silent-Disco für die Early-Camper.

Buntes Rahmenprogramm

Neben einem großartigen Musikprogramm bietet das Frequency Festival den BesucherInnen auch ein vielseitiges Rahmenprogram. Am 15. August wird beispielsweise die „FQ19 Flunkyball World Championship“ am Festivalgelände ausgetragen. Den Siegern winkt win Festivalpackage fürs FM4 Frequency 2020. Besonders beliebt unter den FestivalbesucherInnen ist auch das Volume Autogrammzelt, bei dem die Stars auch für das ein oder andere Foto posieren.

Cashless Festival

Bezahlt wird am Festivalgelände ausschließlich mit dem Cashless Chip, der sich direkt am Festivalband befindet. Das Guthaben kann per Bargeld, Bankomatkarte, Kreditkarte (Visa Card, Master Card) oder online aufgebucht werden. Vorteile des bargeldlosen Bezahlungssystems sind unter anderem vereinfachte Bedienung der Systeme sowie verkürzte Wartezeiten.

Das FQ Green Team

Neben den regulären Camping Plätzen wird es auch heuer einen separierten Bereich für sogenannte „Green Camper“ geben. Umweltbewusste BesucherInnen des Festivals haben im Green Camper-Bereich die Möglichkeit sauber und ruhig übernachten zu können. Das Konzept vom „grünen Campen“, das sich über die letzten Jahre bewährt hat reguliert sich von selbst. Die obersten Prinzipen des Green Camping sind Sauberkeit, Ruhe und Rücksicht auf andere Green Camper. Das sogenannte „Green Team“ säubert das Festival- und Campinggelände bereits während des Festivals und sorgt somit dafür, dass keine Müllberge entstehen. Rund 200 Freiwillige sind beim Festival vor Ort und kümmern sich speziell um das Campinggelände rund um die Traisen. Um Müllberge zu verhindern wird beim Einlass von CamperInnen ein Müllpfand erhoben. Die Hälfte des Pfandes wird der Erhaltung des Green Parks einbehalten, die andere Hälfte bekommen BesucherInnen nach Rückgabe eines vollen Müllsacks rückerstattet.


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