St. Pölten Konkret

St. Pölten geht ins Bad

26.09.2019

bäderbilanz 2019 final
Im Bild (1/1): Bürgermeister Mag. Matthias Stadler und Leiter der Bäderverwaltung Martin Fuchs freuen sich über eine positive Bilanz und verweisen auf den Start der Saunasaison. (Foto: Josef Vorlaufer)

Vom Citysplash über die Aquacity bis hin zur neuen Saunacity – St. Pöltens Badeeinrichtungen erfreuen sich großer Beliebtheit und lockten 2019 noch mehr BesucherInnen an. Die Bilanz ist überaus positiv.

Das Badeangebot in der Landeshauptstadt ist breit gefächert: Trotz der beiden großen Seen, die vielen Badebegeisterten an heißen Tagen eine erfrischende Abkühlungsmöglichkeit bieten, herrscht im Citysplash in den warmen Sommermonaten großer Andrang. Wer sich im Winter nach dem Nass in einer wärmeren Umgebung sehnt, dem bietet die Aquacity ausreichend Möglichkeiten. Die neue Saunacity lockt mit wohltuender Hitze die Saunafans.

58.000 im Citysplash

58.000 Badebegeisterte besuchten in dieser Saison das Citysplash. Im Vorjahr zählte das Sommerbad 63.000 Besucherinnen und Besucher. Grund für diesen leichten Rückgang war das kalte Wetter im Mai. Trotz Durchschnittstemperaturen von 16,7°C in diesem Monat, besuchten in der gesamten Saison 2019 2.900 Frühschwimmer das Citysplash und es wurden 810 Saisonkarten verkauft, davon 155 mit Sporttarif-Frühschwimmen. Damit wurden 33 Saisonkarten mehr vergeben als im Vorjahr und auch die Anzahl der Sporttarif-Frühschwimmer ist um 20 Schwimmbegeisterte gestiegen.

Erfolgreiche Veranstaltungen im Citysplash

Ebenfalls ein großer Erfolg waren die zahlreichen Veranstaltungen im Citysplash: Clowns, Magier und Artisten vom Circus Pikard statteten an einem Tag dem Sommerbad einen Besuch ab und es gab auch eine kleine Vorstellung. Zusätzlich konnten Interessierte an Workshops teilzunehmen, die vom Jonglieren über Tanz bis hin zu Hula-Hoop reichten. In der nächsten Saison ist wieder ein Besuch des Circus Pikard geplant und auch die Sommernacht im Citysplash soll wieder am Programm stehen, denn die Live-Musik und das Nachtschwimmen bei Flutlicht stießen auf große Begeisterung bei den zahlreichen BesucherInnen.
Während der Ferienzeit soll im Citysplash auch im kommenden Jahr wieder eine Kinderbetreuung angeboten werden. Das wechselnde, umfangreiche Programm des Kinderclubs soll den Aufenthalt für die jüngeren Badegäste möglichst abwechslungsreich gestalten und auch die begleitenden Eltern in ihrem Erholungsbedürfnis unterstützen oder zum Mitmachen begeistern.

Aquacity legt zu

Jährlich besuchen 25.000 Schülerinnen und Schüler die Aquacity. Besucher mit NÖ-Card zählte das Hallenbad 4.000. Insgesamt stieg die Anzahl der BesucherInnen in der Saison 2018-2019 gegenüber dem Vergleichszeitraum davor um 7%. Im selben Prozentsatz nahm auch die Zahl der Familien in der Schwimmhalle zu. Weiters gab es in der Schwimmhalle ein Plus bei den Kindern um 5%, bei den Erwachsenen um 13% und bei den Ermäßigten Eintrittskarten um 15%.
Das Babyschwimmen hat seit dem Start im September 2015 eine Teilnehmeranzahl von 21.000 erreicht und hat diese damit um mehr als 50% vergrößert. Während 2015/16 4.200 daran teilnahmen, waren es 2018/19 stolze 6.500.

Saunacity brandheiß

Am 27. November 2018 wurde mit der Saunacity ein 1.017 Quadratmeter großer Ruhe- und Erholungsort mitten in St. Pölten eröffnet. Das umfangreiche Angebot erstreckt sich von einer Finnischen und einer Eventsauna über eine Biosauna und ein Kräuterbad bis hin zu einem Sole-/Dampfbad und lockte von der Eröffnung bis zum 28. Juli dieses Jahres 26.000 BesucherInnen an. 750 davon nutzten allein noch im Juli, trotz der hohen Außentemperaturen, die Entspannungsoase.
Vor dem Umbau wurde die Sauna in demselben Zeitraum von 18.000 Saunafans besucht. „Der rasante Anstieg der Besucherzahlen um 45% macht deutlich, wie sehr sich die Investitionen in den Umbau gelohnt haben!“, freut sich Bürgermeister Mag. Matthias Stadler. Die neue, durch den Umbau verkürzte, Eröffnungssaison 2018/19 übertraf mit der Gesamtzahl von 26.000 BesucherInnen, davon 10.000 Einzelkarten sowie 16.000 Mehrwertkarten, die Erwartungen.


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