St. Pölten Konkret

Spielplätze werden bestens gepflegt

30.04.2015, von Martin Koutny

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Im Bild (1/3): Die Spielplätze werden, so wie hier im Hammerpark, gerne genutzt... (Josef Vorlaufer)
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Im Bild (2/3): ... haben attraktive Spielmöglichkeiten und ... (Josef Vorlaufer)
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Im Bild (3/3): ... sind bestens gepflegt. (Josef Vorlaufer)

Alle 48 öffentlichen Spielplätze in der Landeshauptstadt haben eine Fläche von fast 130.000 m2. Das entspricht etwa dem 20-fachen des St. Pöltner Rathausplatzes. Diese enorme Fläche wird von Mitarbeitern der Stadtgärtnerei gepflegt und 720 Spielgeräte werden regelmäßig auf ihre Sicherheit geprüft.

Zwei Mitarbeiter der Stadtgärtnerei sorgen täglich dafür, dass auf den Spielplätzen alles passt. Seit 2012 wurden insgesamt acht Spielplätze erneuert und zwar Gartenstadt Kremserberg, Kulturhaus Wagram, Neugestaltung Weyprechtstraße, Hammerpark – Kleinkinder- und Jugendbereich, Spielplatz Englstorfer Straße inkl Fallschutz, Spielplatz Stadtwald, Spielplatz Ratzersdorfer Badesee und im Sparkassen Park wurde ein neuer Rutschenturm ersetzt. Heuer werden allein acht Spielplätze um insgesamt 113.000 Euro attraktiviert. Es werden zudem auch gärtnerische Gestaltungen vorgenommen und z.B. Erdwälle aufgeschüttet, die z.B. im Winter für zusätzliche Spielmöglichkeiten sorgen. Ein guter Teil der notwendigen Erneuerungen ist leider auch auf den immer stärker werdenden Vandalismus zurückzuführen.

Mehr Sicherheit
Die Sicherheitsnormen sind in den letzten Jahren vielfach geändert und zum Teil deutlich ausgeweitet worden. So waren z.B. vor einigen Jahren Matten, später Rindenmulch als Fallschutz vorgeschrieben, heute ist es Rundkiesel. Darauf muss die Stadt natürlich reagieren und nachrüsten. Die Sicherheit der Kinder hat oberste Priorität. Und so wurde zuletzt auf 12 Spielplätzen der Fallschutz erneuert.

„Die Mitarbeiter der Stadtgärtnerei leisten hier tolle Arbeit, denn die Spielgeräte werden in Eigenregie normgerecht hergestellt und aufgebaut. Damit können wir gewährleisten, dass St. Pölten die Stadt mit der größten Spielplatzdichte pro Kind bleibt“, freut sich Bürgermeister Mag. Matthias Stadler.


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