St. Pölten Konkret

Reprokunst-Ausstellung im NV Center eröffnet

22.05.2014, von Martin Koutny

Reprokunst im NV-Center Eröffnet
Im Bild (1/1): Don Ferguson, Dr. Hubert Schultes, Astrid Windner, Gemeinderätin Mag. Maria Wohlmut; Dr. Josef Wildburger, Romana Maria Jäger, Dir. Manfred Wohlmetzberger, Julie Kreuzspiegl, Bürgermeister Mag. Matthias Stadler und Barbara Kail bei der Ausstellungseröffnung. (mss/Vorlaufer)

In Anwesenheit zahlreicher Gäste wurde am 22. Mai 2014 im NV-Center die Reproduktions-Kunstausstellung „Unsinn, Sinn & Sinnliches“ durch Bürgermeister Mag. Stadler eröffnet. Die Ausstellung läuft bis Ende Oktober 2014 und wird in dieser Zeit von den KünstlerInnen erweitert und verändert.

Die neuartige Ausstellung zeigt in den Gängen und Plätzen des NV-Centers Reproduktionen von Arbeiten regionaler KünstlerInnen wie Romana Maria Jäger, Werner Jäger, Don Ferguson, Astrid Windner, Julie Kreuzspiegl, Barbara Kail, Michaela Schachner und dem Jugendzentrum Steppenwolf. Der Veranstalter der Ausstellung, die Niederösterreichisceh Versicherung und die NV Immobilien GmbH, waren durch Generaldirektor Dr. Hubert Schultes und Dir. Manfred Wohlmetzberger vertreten und betonten in der Begrüßungsrede, wie wichtig die Symbiose von Wirtschaft und Kunst sei, insbesondere da man regionalen Künstlern eine Möglichkeit und Plattform bieten kann, ihre Werke auszustellen und sich der Öffentlichkeit zu präsentieren. Auch Bürgermeister Stadler wies neuerlich auf die enge Zusammenarbeit zwischen der Plattform St. Pölten 2020, der Insbesondere St. Pölten Marketing GmbH und der Stadt St. Pölten mit Partnern wie der Niederösterreichischen Versicherung hin, deren Aktionen und Belebungen bereits Früchte zeige und die Frequenz der Besucher der Innenstadt ständig steigen lässt. Nicht unerwähnt sollen Firma CAD-Z und Strabag AG bleiben, die stellvertretend für alle Unterstützenden als Sponsoren zum Gelingen der Ausstellung maßgeblich beitragen. Das Cafe Pusch feierte bei dieser Gelegenheit 10 Jahre Cafe Pusch, sodass auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kam.


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