St. Pölten Konkret

Wölfe hoffen auf "Comeback-Effekt"

08.09.2016, von Marketing St. Pölten

skn-hartl
Im Bild (1/1): In den letzten Spielen war Manuel Hartl zum Zusehen verdammt, nun ist er wieder voll einsatzfähig. (SKN st. pölten)

Die SV Ried ist am Samstag in der NV Arena zu Gast.

Zwei Wochen sind seit dem letzten Bundesligaspiel vergangen. Zwei Wochen, die die Wölfe des SKN St. Pölten intensiv genutzt haben, um sich bestmöglich auf die kommenden Aufgaben vorzubereiten. Denn in den nächsten Tagen stehen vielleicht schon richtungsweisende Partien an. Den Anfang zu diesen wichtigen Wochen stellt das Aufeinandertreffen mit der SV Ried am kommenden Samtag dar. Und da hofft man gleich auf eine Initialzündung durch einen Rückkehrer...

An das letzte Duell gegen die SV Ried haben einige im Wolfsrudel noch sehr gute Erinnerungen: Im April vor zwei Jahren gewannen Christoph Riegler, Martin Grasegger, Andi Dober & Co. im Cup-Viertelfinale auswärts mit 2:1 – der endgültige Startschuss zum Sturm ins Endspiel und letztendlich in die Europa-League!
„Schöne Fußball-Geschichte“, so der knappe Kommentar von Trainer Karl Daxbacher, „das zählt heute aber leider nicht mehr. Wir müssen einfach alles daran setzen, auch diesmal als Sieger vom Platz zu gehen.“ Für den „Trainer-Sir“ ist die Partie gegen das momentane Tabellenschlusslicht aus dem Innviertel enorm wichtig. Ja fast schon richtungsweisend: „Wir haben die Chance uns von einem Konkurrenten da unten im Tabellenkeller ein wenig abzusetzen – die müssen wir unbedingt nutzen. Personell kann er dabei endlich wieder aus dem Vollen schöpfen. Denn die zuletzt verletzten Offensivkräfte Manuel Hartl und Kevin Luckassen sind wieder fit. Und vor allem vom Comeback von Hartl erhofft sich Daxbacher doch einiges. „Die Situation erinnert mich ein wenig an die letzte Saison – da sind wir auch eher holprig gestartet, mussten einige Spiele lang auf Manu verzichten. Dann ist er zurück- und wir mit ihm und seinen Toren endlich in die Erfolgsspur gekommen“, schmunzelt Daxbacher. Der 30-Jährige selbst brennt natürlich auch darauf, endlich wieder mit dabei sein können: „Das Zuschauen in den letzten Spielen war wirklich nicht einfach – ich hoffe ich kann der Mannschaft helfen. Mit einem vollen Erfolg gegen Ried wären wir letztendlich fast im Plansoll. Und ich bin überzeugt, dass wir die drei Punkte einfahren werden.“ Vielleicht ja dank des einen oder anderen Hartl-Tores …


Copyright 2018 St. Pölten Konkret Online, Magistrat der Landeshauptstadt St. Pölten/Medienservice