St. Pölten Konkret

Startschuss für das Frequency

18.08.2016, von Corina Muzatko

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Im Bild (1/4): Boys Noize heizte am Prequency ordentlich auf der Urban Art Forms Stage ein. (Foto: Sarah Vogtmann)
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Im Bild (2/4): Schon gestern war ein großer Ansturm beim Frequency Festival zu verzeichnen. (Foto: Corina Muzatko)
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Im Bild (3/4): Endlich angekommen am Campingareal freuen sich diese Mädels auf drei Tage Party. (Foto: Corina Muzatko)
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Im Bild (4/4): Das Baden in der Traisen ist sehr beliebt bei den FestivalbesucherInnen. (Foto: Corina Muzatko)

Das Campingareal entlang der Traisen war bereits gestern gut gefüllt. Viele der FestivalbesucherInnen sind heuer früher angereist um hautnah bei der Willkommens-Party am Frequency dabei sein zu können. Heute Nachmittag geht es dann so richtig los.

Die nächsten drei Tage begeistern Headliner wie Parov Stelar, Bilderbuch oder Limp Bizkit die Fans am Frequency. Für die 16. Auflage des Festivals wurden 120 Acts auf sieben Bühnen angekündigt. Schon gestern begann der Festivalspaß in St. Pölten mit der offiziellen Willkommens-Party für alle Festivalgäste. Boys Noize, Aphrodite, Dumme Jungs aka Hell Yes, Tiga DJ Set, und ILL.SKILLZ eröffneten das FM4 Frequency Festival 2016 schon einen Tag vor dem offiziellen Start. Heute stehen Auftritte von Bilderbuch, Deichkind, Paul Kalkbrenner und Co. am Programm. Das gesamte Line-Up findet man auf der Frequency Website.

Als besonderer Programmpunkt gilt auch das Volume Autogrammzelt bei dem man sich zahlreiche Autogramme von verschiedensten Bands abholen kann. Heute vor Ort ist beispielsweise G-Eazy von 14:30 bis 15:00 Uhr.

Zahlreiche Freiwillige im Einsatz
Für das Großereignis gerüstet ist auch das Rote Kreuz: Mehr als 450 Freiwillige stehen bereit, medizinische Versorgung zu leisten. Der Ambulanzdienstbetrieb erfolgt rund um die Uhr von Mittwoch bis Sonntag, in Spitzenzeiten werden bis zu 120 Personen, darunter Sanitäter, Notärzte, Stabs- und Logistikpersonal, gleichzeitig im Einsatz sein. Nach den Erfahrungen der Vorjahre rechnet das Rote Kreuz mit 2.000 bis 3.000 Patienten, wobei kleinere Wunden direkt am Festivalgelände behandelt werden.
Es sind auch zahlreiche Polizisten in Uniform und in Zivil auf dem ganzen Festivalgelände unterwegs, um für Sicherheit zu sorgen.


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