St. Pölten Konkret

Standort-Analyse: Die Stadt ist "pumperlg'sund"

02.02.2016, von Marketing St. Pölten GmbH

herrenplatz
Im Bild (1/1): Die insBesondere Innenstadt ist auch dank der Schanigärten ein beliebter Anziehungsort (mss)

Positives Zeugnis der Standort + Markt Gesellschaft für St. Pölten: Bei einer sehr geringen Leerstandsrate, der durchschnittlich drittgrößten Shopgröße Österreichs und einer hohen Fluktationsrate ist der Standort "top" und "gesund".

Nur 4,4 Prozent der Geschäftslokale stehen leer - damit liegt St. Pölten weitaus besser als die meisten anderen Städte. Zum Vergleich: In Wels stehen über 10 Prozent der Shops leer.
Die „City Retail Studie“ zeigt auch, dass St. Pölten bei der Shopgröße im absoluten österreichischen Spitzenfeld liegt. Im Schnitt verfügt jeder Shop über 230 Quadratmeter Verkaufsfläche - was an den moderaten Mieten hier liegen dürfte. Nur in der Mariahilfer Straße und in Linz sind die Shops größer. Der Filialisierungsgrad liegt bei 55 Prozent, nur Leoben hat eine höhere Dichte an Ketten.
An der Spitze der 22 wichtigsten Handels-Standorte Österreichs liegt die Traisenstadt bei der Fluktuationsrate, mit 22,2 Prozent: Im Durchschnitt wechselt ein Lokal beinahe alle vier Jahre den Mieter.
St. Pölten ist also im Wandel, und es kann auf einer gesunden Substanz aufbauen. Denn unter der Annahme, dass eine City dann gesund ist, wenn eine hohe Nutzungsdichte und gleichzeitig niedrige Leerstandsquote vorliegt, zeichnet sich ab, welche Standorte als gesund eingestuft werden können.
Zufrieden mit der Studie zeigt sich Marketing-St. Pölten-Chef Matthias Weiländer mit dem Abschneiden der Innenstadt: „Das zeigt, dass wir gute Arbeit geleistet haben, die Mühen Früchte tragen und dass der eingeschlagene Weg stimmt - wir brauchen den nationalen Vergleich nicht zu scheuen."


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