St. Pölten Konkret

insBesondere Kultur: Wo Gott wohnt

25.10.2014, von Beate Steiner

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Im Bild (1/5): Florian Nährer und die Kirchenbänke des Doms (beate steiner)
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Im Bild (2/5): Thomas Pulle sprach einführende Worte (beate steiner)
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Im Bild (3/5): Florian Nährer vor der Fabrik (beate steiner)
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Im Bild (4/5): Thomas Kainz eröffnete die Ausstellung (beate steiner)
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Im Bild (5/5): Kulturinteressierte Politiker: Elfriede Bendl, Thomas Kainz, Maria Wohlmuth (v.l.) mit Florian Nährer (M.) und Thomas Pulle (l.) (beate steiner)

Florian Nährer stellt in den Arkaden des Stadtmuseums aus. Am 24. Oktober war vielbeachtete Vernissage.

Plätzen, deren Blütezeit vorbei ist, gibt er in seinen Bildern etwas von ihrem alten Glanz zurück. So ersteht die „Fabrik“, einst Disco-Tempel, neu vor den Augen der Betrachter. Auch ein durch leere Sessel als ungenutzt wahrgenommenes Kirchenschiff erstrahlt im Werk von Florian Nährer: Die Vergangenheit hat Zukunft. „Grace Expectations“ nennt der 1978 in St. Pölten geborene Künstler den Bilderzyklus seiner Ausstellung „The Best is yet to come“ in den Arkaden des Stadtmuseums: "Grace", die Gnade, aber auch Zierde, wird hier erwartet, und erweckt natürlich Assoziationen zu Charles Dickens "Great Expectations."

Florian Nährer, bildender Künstler und Theologe, hat für seinen neuen Bilderzyklus Orte fotografiert, in denen Gott wohnen kann/könnte, mehrfach auch den Dom von St. Pölten. Durch die künstlerische Ausgestaltung der Fotos ermöglicht Florian Nährer dem Betrachter einen Blick auf seine Interpretation dieser Orte.
Stadtmuseumsdirektor Thomas Pulle sprach einführende Worte bei der vielbeachteten Vernissage, Gemeinderat Thomas Kainz eröffnete die Ausstellung.

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