St. Pölten Konkret

1.500 Kinder eroberten die Stadt

24.09.2017, von Marketing St. Pölten

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Im Bild (1/20): 1.500 Kinder spielten und lernten und hatten Spaß im und um den Dom. (Marketing St. Pölten; PR Lawendel)
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Im Bild (2/20): Die Organisatoren der Kinderspielstadt hatten mit Unterstützung der Sponsoren ein perfektes Fest veranstaltet. (Marketing St. Pölten)
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Im Bild (3/20): Zur Entspannung gab es ein spannendes Trampolin-Springen (Marketing St. Pölten; PR Lawendel)
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Im Bild (4/20): (Marketing St. Pölten; PR Lawendel)
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Im Bild (5/20): Cheerleader waren auch mit dabei. (Marketing St. Pölten; PR Lawendel)
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Im Bild (6/20): (Marketing St. Pölten; PR Lawendel)
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Im Bild (7/20): Die Polizistin zeigte vor, wie Verkehr-Regeln funktioniert. (Marketing St. Pölten; PR Lawendel)
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Im Bild (8/20): Bei der Feuerwehr durfte gespritzt werden (Marketing St. Pölten; PR Lawendel)
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Im Bild (9/20): (Marketing St. Pölten; PR Lawendel)
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Im Bild (10/20): Schminken mit Rita machte Spaß (Marketing St. Pölten; PR Lawendel)
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Im Bild (11/20): (Marketing St. Pölten; PR Lawendel)
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Im Bild (12/20): Auch die Kleinsten waren eifrig mit dabei (Marketing St. Pölten; PR Lawendel)
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Im Bild (13/20): (Marketing St. Pölten; PR Lawendel)
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Im Bild (14/20): (Marketing St. Pölten; PR Lawendel)
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Im Bild (15/20): Bischof Klaus Küng machte begeistert mit (Marketing St. Pölten; PR Lawendel)
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Im Bild (16/20): (Marketing St. Pölten; PR Lawendel)
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Im Bild (17/20): (Marketing St. Pölten; PR Lawendel)
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Im Bild (18/20): (Marketing St. Pölten; PR Lawendel)
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Im Bild (19/20): Der Blumenteppich im Dom (Marketing St. Pölten; PR Lawendel)
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Im Bild (20/20): Auch Bürgermeister Matthias Stadler ist ein Fan der Kinderspielstadt. (Marketing St. Pölten; PR Lawendel)

Vier Stunden voll Spiel und Spaß gab es bei der Kinderspielstadt auf dem Dom-Areal.

1.500 Kinder genossen vier Stunden volle Aktion bei der Kinderspielstadt, konnten sich entscheiden, wofür sie Geld ausgaben und womit sie Geld verdienten, etwa massieren, frisieren, Blumenteppich gestalten oder den Verkehr regeln. Oder Erfahrung als Feuerwehrmann oder Sanitäterin sammeln oder mit Dompfarrer Norbert Burmettler versteckte Plätze des Doms entdecken oder mit anderen Kindern andere Länder und andere Kulturen erforschen. Da war für jeden was Spannendes und Lustiges und Lehrreiches dabei.
Übrigens: Die 300 freiwilligen Helfer aus der Dompfarre, der insBesondere Innenstadt, der Fachstelle Beziehung-Ehe-Familie, dem Katholischen Familienverband und den NÖ Familienbundwerken werken schon wieder. Denn nach der Kinderspielstadt ist vor der Kinderspielstadt am 22. September 2018.


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