St. Pölten Konkret

Die Zukunft unserer Mobilität

09.03.2018, von Marketing St. Pölten GmbH

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Im Bild (1/7): Initiator Richard Mader, Vortragender Mario Herger, Plattform-2020-Obmann Josef Wildburger, Moderator Reinhard Mlnarik und Marketing-St. Pölten-Geschäftsführer Matthias Weiländer (marketing st. pölten)
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Im Bild (2/7): Der Vortrag über die Zukunft der Mobilität war bestens besucht. (marketing st. pölten)
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Im Bild (3/7): Mario Herger informierte über künftige Entwicklungen. (marketing st. pölten)
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Im Bild (4/7): (marketing st. pölten)
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Im Bild (5/7): (marketing st. pölten)
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Im Bild (6/7): (marketing st. pölten)
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Im Bild (7/7): (marketing st. pölten)

Mobilitätsexperte Mario Herger verriet, wie wir künftig von A nach B kommen und welche Auswirkungen das auf unsere Arbeitswelt hat.

Um die Zukunft unserer Mobilität ging es diesmal beim Meet & Greet der Plattform St. Pölten 2020. Unter dem provokanten Titel „Ist der letzte Führerscheinneuling bereits geboren?“ sprach Mario Herger, CEO von Enterprise Garage Consultancyt, zum Thema Mobilität.

Denn unsere Mobilität verändert sich. Die Entwicklung des autonomen Fahrens und die E-Mobilität haben große Auswirkungen auf den Menschen und die innerstädtische Infrastruktur. Mario Herger, der seit Jahren in Silicon Valley lebt, weiß, wie Google, Tesla, Apple, Uber & Co unsere automobile Gesellschaft verändern. „Das ist ein Thema, das nicht nur mich als Fahrschulbesitzer betrifft, sondern letztlich unsere ganze Region beeinflussen wird“, ist Richard Mader überzeugt. Er hat den Mobilitätsexperten nach
St. Pölten geholt, „um etwas Überblick zu bekommen, was uns alle diese mittelfristige Entwicklung bringt.“

Herger entwarf vor den Zuhörern im vollen Saal Zukunftsszenarien, vor denen wir uns nicht fürchten, sondern auf die wir uns einstellen sollten. Sie wie Anfang des 20. Jahrhunderts binnen zwei Jahrzehnten die Pferdekutschen aus den Straßen verschwunden sind und den Autos Platz machten, wird sich auch unsere Mobilität in wenigen Jahren grundlegend ändern und damit werden natürlich auch manche Branchen Veränderungen unterworfen sein.
Herger glaubt, dass Europa einen Aufholprozess gegenüber dem Silicon Valley starten muss, um mithalten zu können. Übrigens war rund um 1900 Wien der geistige Nabel der Welt.


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