St. Pölten Konkret

InsBesondere Inside: Der "Koll" lebt weiter!

20.02.2015, von Beate Steiner

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Im Bild (1/1): Bringen neues Leben in den alten"Koll": Felix Teiretzbacher, Matthias Nolz, Heribert Weidinger, Michael Glöckel und Dietmar Kirchner. (Mario Kern)

Das alte Kult-Wirtshaus beim Alpenbahnhof sperrt wieder auf — wird Gasthaus und Kulturstätte in neuer Qualität.

Alles ist fix, um das legendäre Gasthaus wieder zu beleben: Die Eigentümer, die Betreiber, ihr Konzept. Nur eines steht noch nicht fest: Der Name. "Da brauchen wir noch ein bisserl Zeit", sagt Michael Glöckel, mit Heribert Weidinger Geschäftsführer der Cafés Schubert und Emmi. Die beiden haben für das neue Lokal noch ihren Gastro-Spezialisten Dietmar Kirchner ins Team geholt und Projekt-Entwickler Matthias Nolz. Auch St. Pöltens Kaffee-Röster Felix Teiretzbacher ist mit von der Partie — er wird mit seiner Rösterei vom Emmi in der Linzerstraße im Sommer in einen zweigeschoßigen Bau übersiedeln, der statt des Schupfens neben dem noch namenlosen Lokal errichtet wird.
Schon im Mai soll allerdings das neue Gasthaus eröffnet werden, das zwar restauriert wird, aber seine grundlegende Anmutung beibehalten soll. Auch der Garten darf wieder genutzt werden, wird mit Kräuterbeet und Salettl neu gestaltet.

Auf die Speisekarte kommen Speisen aus regionalen Qualitätsprodukten, und feine Weine und gutes Bier. Und es wird auch nach guter alter "Koll"-Tradition kulturelle Schmankerl geben, die von einem eigenen Kulterverein betreut werden. Geöffnet wird erst ab 17 Uhr — mittags ist vorerst noch geschlossen, sagt Michael Glöckel.

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