St. Pölten Konkret

Fact Finding bei Vorzeigemärkten

28.09.2015, von Marketing St. Pölten GmbH

sk 11 marktfahrer
Im Bild (1/1): Am Markt in Bad Ischl: Günter Manlik (Standbetreiber), Thomas Dewina, Ulli Wagner, Josef Wildburger, Gabriele Bertl, Stefan Haiderer, Christoph Rauchberger, DI (FH) Matthias Weiländer. (zVg)

„Wir überlassen möglichst wenig dem Zufall und nehmen unsere Zukunft selbst in die Hand“, hat sich die Plattform stp 2020 mit Obmann Josef Wildburger zum Ziel gesetzt. Und so war eine St. Pöltner Delegation unter diesem Motto auf Wochenmärkten in Salzburg und Oberösterreich unterwegs, um sich über den Entwicklungsstand und die Praxis der bekannten Regionalmärkte zu informieren.

Magistratsdirektor Mag. Thomas Dewina, Marktamtsleiterin Gabriele Bertl, Plattform 2020 Obmann Josef Wildburger, Obmann-Stellvertreterin Ulli Wagner, Marketing St. Pölten Geschäftsführer Matthias Weiländer und die Mitarbeiter der Abteilung für Zukunftsentwicklung, Wirtschaft & Marketing, Stefan Haiderer und Christoph Rauchberger besichtigten die Wochenmärkte auf der Salzburger Schranne, am Trachtenfreitag in Bad Ischl und in St. Gilgen, den täglichen Grünmarkt in Salzburg und den jährlichen Bauernmarkt in Mondsee.

St. Pöltner Markt ist top
Experten wie der Leiter des Salzburger Marktamts, erfahrene Marktfahrer und Standl-Betreiber tauschten ihre Erfahrungen mit den Gästen aus Niederösterreich aus. Die sind begeistert, macht doch der Vergleich sicher.

Josef Wildburger: "Wir sind in St. Pölten am Dom schon viel weiter als uns selbst bewusst ist. Sowohl das vielfältige Angebot als auch die Warenpräsentation und der einheitliche Auftritt als "St. Pöltner Märkte" sind gut gelungen.“ Und: So gemütlich und einladend wie der Markt am Dom am Samstag sind wenige. „Wir unterschätzen maßgeblich die Bedeutung unseres Marktes als innerstädtischer Wirtschaftsmotor. Wir können auf einer hervorragenden Substanz aufbauen und Großartiges weiter entwickeln“, ist der Plattform-2020-Obmann überzeugt.

Marktamtsleiterin Gabriele Bertl freut sich, dass die Arbeit der letzten Jahre eindrucksvoll bestätigt wurde. „Eine verschworene Standler-Gemeinschaft liefert uns Donnerstag und Sonntag ein wunderbares Markterlebnis, das den Vergleich nicht zu scheuen braucht."

Auch Magistratsdirektor Thomas Dewina ist Marktfan: „Wir werden der großen Bedeutung des Marktes bei der Neugestaltung des Domplatzes Rechnung tragen. Er ist das zentrale Element der Bespielung. Auch durch eine Reorganisation der Marketing-Agenden im Magistrat werden wir den Markt verstärkt unterstützen."

Stadtmarketing-Chef Matthias Weiländer freut sich auf Aktivitäten im Innenstadtmarketing mit Schwerpunkt Markt am Dom. Und Ulli Wagner ist überzeugt: "Für uns Gastronomen kann es nichts Besseres geben als einen berühmten Markt im Herzen der Stadt: er fördert die Genusskultur, lässt Raum für die Präsentation unserer Kochkünste, bringt den Menschen die regionalen und saisonalen Lebensmittel näher und Vieles mehr.“

Motor der Innenstadtwirtschaft
Kurzum: Der Markt am Dom ist zentraler Motor der Innenstadtwirtschaft. „Aus Linzer Studien wissen wir, dass ein Euro, der am Markt ausgegeben wird, zwei Euro Umsatz in der Umgebung bedeutet. Es ist daher ein Gebot der Stunde, den Markt am Dom im Zuge der Neugestaltung des Domplatzes weiter zu entwickeln, noch dazu, wenn auf derartig guter Substanz aufgebaut werden kann“, meint Josef Wildburger.

Kommentare powered by Disqus.

Copyright 2018 St. Pölten Konkret Online, Magistrat der Landeshauptstadt St. Pölten/Medienservice