St. Pölten Konkret

Bei der Polizei am Bahnhof

24.08.2017, von Thomas Kainz

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Im Bild (1/2): Der Zuständige für Katastrophenschutz beim Magistrat Peter Puchner, Gemeinderat und Exekutivbeamter Walter Hobiger, Stadtpolizeikommandant Oberst Franz Bäuchler, Chefinspektor Werner Krückel, Revierinspektor Markus Aichberger, Bezirksinspektor Mario Pfeiffer und Inspektor Alexander Alber führten Bürgermeister Mag. Matthias Stadler durch die Räumlichkeiten der neuen Inspektion am Bahnhof. (Foto: Josef Vorlaufer)
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Bürgermeister Mag. Matthias Stadler und der Zuständige für Katastrophenschutz, Peter Puchner, statteten der neuen Polizeistation am Bahnhof einen Besuch ab.

Seit den Sommerferien versehen 31 ExekutivbeamtInnen ihren Dienst in der neuen Polizei-Inspektion im ÖBB-Verwaltungsgebäude direkt neben dem Bahnhof bzw. der Post-Filiale, um von hier aus in kürzester Zeit entweder zum Bahnhof selbst, ins Stadtzentrum oder in die vier Himmelsrichtungen auszuschwärmen. Auf 450 Quadratmetern bietet die Dienststelle ausreichend Platz für alle notwendigen Einrichtungen, Büros und Sozialräume.

Meilenstein bei Sicherheit
„Wir haben uns jahrelang dafür eingesetzt, dass am Bahnhof eine vollwertige Polizei-Inspektion eingerichtet wird. Einige Ereignisse in der Vergangenheit haben gezeigt, wie wichtig es ist, dass die Polizei bei den Hotspots unmittelbar vor Ort ist. Der Bahnhof wird täglich von mehr als 40.000 Menschen frequentiert, Tendenz steigend. Er ist durch die Hochleistungsstrecke nicht nur unser Tor nach Europa sondern durch die schnelle Anbindung an den Flughafen Schwechat auch das Sprungbrett in die ganze Welt. So wie in allen anderen vergleichbaren Städten bringt dieser enorme Vorteil mitunter auch den einen oder anderen kriminellen Aspekt mit sich. Deshalb freut mich die Einrichtung einer Polizei-Inspektion am Bahnhof ganz besonders, weil ich darin einen Meilenstein in der Verbesserung der Sicherheit in der Landeshauptstadt sehe“, betont Bürgermeister Mag. Matthias Stadler, der sich persönlich mehrfach bei den zuständigen Stellen für die Übersiedlung der Polizei-Inspektion eingesetzt hat und dessen Taktik, zuerst ein Wachzimmer als „Zwischenlösung“ zu etablieren, voll aufgegangen ist.
Die Stadt unterstützte die Übersiedlung von der alten Dienststelle in der Linzer Straße zum Bahnhof von Beginn an maßgeblich. Das angesprochen Haus in der Linzer Straße befindet sich bereits im Besitz der Stadt und wird zum neuen Verwaltungsbezirk einen wesentlichen Beitrag leisten.


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