St. Pölten Konkret

Wasserrettung sorgte für Sicherheit beim Ironman 70.3

01.06.2018, von Corina Muzatko

wasserrettung Überwachung ironman 2018 (1)
Im Bild (1/3): Leider gibt es immer wieder Personen, die aufgrund von akuter Schwäche vom Wettbewerb ausscheiden. (Foto: Österreichische Wasserrettung Landesverband NÖ)
wasserrettung Überwachung ironman 2018 (3)
Im Bild (2/3): Die Wasserrettung ist jedoch sofort vor Ort um Hilfe zu leisten. (Foto: Österreichische Wasserrettung Landesverband NÖ)
wasserrettung Überwachung ironman 2018 (2)
Im Bild (3/3): 63 Mitglieder der Wasserrettung waren beim Ironman 70.3 in St. Pölten im Einsatz. (Foto: Österreichische Wasserrettung Landesverband NÖ)

Beim IRONMAN konnten in diesem Jahr mit 63 Personen der Wasserrettung der Abschnitte St. Pölten, Ybbs und Krems, 4 Booten und 27 Rescue Boards wieder alle Teilnehmer im Wasser sehr gut betreut werden. 3 Personen wurden wegen Schwäche aus dem Wasser genommen. Ingesamt verlief dieser große Einsatz sehr positiv. Bei den IRONKID´s ist leider immer wieder festzustellen, dass der Ehrgeiz mancher Eltern wesentlich höher ist, als die Schwimmkenntnisse der Kinder, was natürlich zu zahlreichen nicht ungefährlichen Situationen für die Kinder führt. Auch beim Firmen – und Funtriathlon überschätzten einige Teilnehmer ihr Können und ihre Kraft, sodass auch hier 3 Teilnehmer aus dem Bewerb ausschieden (akute Schwäche).

Allein für den Hauptbewerb des IRONMAN brachte die Wasserrettung 500 Mannstunden als Einsatzleistung auf. Damit war ein sicherer Ablauf für die Athleten im Wasser garantiert.


Copyright 2018 St. Pölten Konkret Online, Magistrat der Landeshauptstadt St. Pölten/Medienservice