St. Pölten Konkret

insBesondere Markt: Weihnachten und Silvester am Markt

21.12.2014, von Beate Steiner

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Im Bild (1/7): Köstliche Schmankerl für die Weihnachtsfeiertage gibt es am Markt. (marktamt st. pölten)
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Im Bild (2/7): Kulinarisches . . . (stadt st. pölten)
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Im Bild (3/7): . . und Dekoratives . . . (stadt st. pölten)
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Im Bild (4/7): . . .und Leuchtendes . . (stadt st. pölten)
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Im Bild (5/7): . . für das weihnachtliche Zuhause. (stadt st. pölten)
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Im Bild (6/7): Frohe Weihnachten wünschen . . . (marktamt st. pölten)
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Im Bild (7/7): . . . Tourismus-Chefin Eva Prischl, Marktamtsleiterin Gabriele Bertl, stp-konkret-online-Redakteurin Beate Steiner und St. Pölten Marketing-Geschäftsführer Matthias Weiländer (v.l.) (marktamt st. pölten)

Die Marktbeschicker bieten auch zu Weihnachten und Silvester ihre Köstlichkeiten an. Uns sie verraten, wie sie die Festtage verbringen.

An folgenden Tagen sind die Marktbeschicker am Dom- und am Herrenplatz vormittags für ihre Kunden da:
Mittwoch, 24. Dezember 2014
Samstag, 27. Dezember 2014
Mittwoch, 31. Dezember 2014
Samstag, 3. Jänner 2015

Weihnachten daheim — bei den Marktbeschickern:

Gerade zu den Weihnachtfeiertagen lieben die meisten Österreicher ein etwas aufwendigeres und feierliches Festmahl. Für viele ist erst dann Weihnachten, wenn der köstliche Duft eines Bratens die Wohnung erfüllt.

Einige unserer Marktbeschicker haben uns verraten, welcher traditionelle Weihnachtbraten zu den Feiertagen bei ihnen aufgetischt wird.

Bei Familie Hell wird am 25. Dezember eine Pute im Ganzen gebraten. "Das ist natürlich ein sehr großer Braten, aber dafür kann die Familie am 26.Dezember noch die Reste verspeisen", erzählt Leopoldine Hell.

Bei Familie Preiss gibt es jedes Jahr traditionell am 24. Dezember eine kalte Platte mit Schweinefleischspezialitäten. Am 25. Dezember wird im engen Familienkreis mit Großeltern und den drei Kindern mit einem Festbraten wie Schweinsbraten, Ente oder Gans oder mit Schweinsschnitzel Weihnachten gefeiert. Am 26. Dezember sind Verwandtenbesuche angesagt.

Besuch von Großeltern und Uroma gibt es am 25. Dezember bei Familie Karner. Mit den drei Söhnen und der Tochter wird zu Mittag ein großer Braten von Kalb, Rind oder Gans verzehrt.

Ganz anders wird der Christtag bei Familie Burger gefeiert. Nach der hektischen Vorweihnachtszeit geht es am 25. Dezember ganz gemütlich zu: Schon um 8 Uhr morgens gibt es ein großes Frühstück, einen richtigen Familienbrunch mit kalten und auch warmen Speisen für die große 15 köpfige Familie.

Familie Schöller ist am 25. Dezember entweder bei Eltern oder Schwiegereltern zu gefüllter Kalbsbrust oder Rinderbraten eingeladen.

Frau König ist seit mittlerweile 15 Jahren Mitglied beim Kirchenchor und singt natürlich beim Hochamt am Christtag. Da bleibt nicht viel Zeit zum Kochen. Daher gibt es in der Früh vorbereitete Schweinsschnitzerl, die zu Mittag nur mehr gebacken werden müssen.

Und für alle, die etwas Außergewöhnliches zu den Festtagen speisen wollen, ein feines Rezept mit Kaninchen.

Gefüllter Kaninchenrücken
Zutaten:
1 ausgelöster Kaninchenrücken, 1 Becher Crème fraîche, 2 Eidotter, Würfel von 2 Semmeln, ev.2 Stk. getrocknete Paradeiser, 1/2 Zwiebel, 5 dag Butter, 1 EL Petersilie, 5 große Spinatblätter, 1/8 l Weißwein, 1/8 l Schlagobers, Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Fülle: Zwiebel anrösten, mit eingeweichten Semmelwürfeln, ev. mit getrockneten, gehackten Paradeisern, Crème fraîche, Eidotter, Salz, Pfeffer und gehackter Petersilie vermischen.
Den ausgelösten Rücken flach auflegen, würzen, mit blanchierten Spinatblättern belegen, Fülle aufstreichen, rollen und binden. Kaninchen mit Wein und Schlagobers bei 200° braten. Dazu passen hausgemachte Nudeln und Gemüse.


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