St. Pölten Konkret

Halbe/Halbe als Motto für den Equal Pay Day

09.10.2015, von Andrea Jäger

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Im Bild (1/1): Die Frauenplattform St. Pölten informierte und verteilte Taschen: Dr. in Doris Kloimstein (Bereich Familie, Pastorale Dienste der Diözese St. Pölten), Steliyana Kolodeeva (Beratungsstelle FAIR), Ilse Knell (Büro für Diversität), Mag.a Martina Eigelsreiter (Büro für Diversität), DSAin Maria Imlinger (Leiterin Frauenhaus St. Pölten), Barbara Seyrl (fairwurzelt), Monika Krampl (Die Grünen St. Pölten), Stadträtin Ulrike Nesslinger (ÖVP-Frauen), Rita Fellner (Frauenhaus St. Pölten), DSAin Ada Pochmann, MSc (Frauenzentrum St. Pölten), Mag.a (FH) Iveta Kepus (Frauenzentrum St. Pölten), Stadträtin Mag.a Renate Gamsjäger (SPÖ-Frauen), Mag.a Barbara Wegscheider (Leiterin des NÖ Frauentelefons), Gemeinderätin Regina Endl (ÖVP-Frauen) (Foto: Thomas Kainz)

Geteilte unbezahlte Arbeit macht sich bezahlt – für Frauen und Männer. Darauf machte die Frauenplattform St. Pölten am „Equal Pay Day“ am 8. Oktober aufmerksam.

Am 8. Oktober war es (leider noch immer) soweit: An diesem Tag haben Männer in Niederösterreich – österreichweit am 11. Oktober – bereits jenes Einkommen erreicht, wofür Frauen noch bis zum 31. Dezember arbeiten müssen. Die Frauenplattform St. Pölten, eine Interessenvertretung St. Pöltner Frauenorganisationen, nahm sich heuer, in Kooperation mit dem Frauenausschuss des Österreichischen Städtebundes, dem Thema der Ungleichverteilung von unbezahlter Hausarbeit an und verteilte Infofolder und Taschen mit dem Aufdruck „Wir machen Halbe/Halbe“.

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