St. Pölten Konkret

BEI DER GESUNDHEITSVORSORGE EINEN SCHRITT VORAUS!

20.10.2014, von Martin Koutny

gesundheitsstadt st. pölten (1)
Im Bild (1/2): Dr. Bernhard Angermayr, Bürgermeister Mag. Matthias Stadler, Dr. Michaela Kronawetter und Ernährungsberater Hans Grassl setzen sich für eine optimale Gesundheitsversorgung der Bevölkerung ein. (Foto: Josef Vorlaufer)
Gesundheitsstadt OP im Zentrum
Im Bild (2/2): 80% aller Operationen können ambulant durchgeführt werden. Die „ärte im zentrum“ verfügen über einen voll ausgestatteten Operationssaal. (Foto: Josef Vorlaufer)

St. Pölten ist das Gesundheitszentrum des flächenmäßig größten österreichischen Bundeslandes. Der Ausbau der Stadt zur „Fittest City of Austria“ schreitet auf allen Ebenen zügig voran.

Der Gesundheitsbezirk zwischen dem Universitätsklinikum St. Pölten und dem Hauptbahnhof nimmt konkrete Formen an. Immer mehr Gesundheitseinrichtungen siedeln sich an und das Krankenhaus wird um 510 Mio. Euro ausgebaut. Das größte interdisziplinäre Fachärztezentrum Österreichs feiert sein einjähriges Bestehen.

Schlagworte wie "Primary Healthcare", "Gesundheitszentren" und "Best Point of Service" sind derzeit in der aktuellen Gesundheitsdiskussion in aller Munde.

„St. Pölten ist auf gesundem Weg und orientiert sich an diesen Schlagworten. Im Masterplan und im Visionsprozess 2020 sind die Ziele klar vorgegeben. Sämtliche Gesundheitseinrichtungen werden in einen Gesundheitsviertel nördlich des Hauptbahnhofes konzentriert. Das ermöglicht Synergien und PatientInnen haben kurze Wege. Es erfolgt aber nicht nur der Ausbau der Versorgung im Krankheitsfall, sondern wir legen in der Stadtpolitik besonderes Augenmerk auf die Gesundheitsvorsorge und die Schaffung von Rahmenbedingungen, die eine gesunde Lebensweise ermöglichen. Damit wird allgemein die Lebensqualität erhöht, es werden qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen und obendrein Kosten im Gesundheitswesen gespart“, erläutert Bürgermeister Mag. Matthias Stadler die positiven Auswirkungen der Initiative.

Stadler hebt hervor, dass St. Pölten sowohl beim „Primary Health Care“ als auch bei den Gesundheitszentren gut aufgestellt ist und mit den interdisziplinären Facharztzentrum "ärzte im zentrum" als "best point of service" sogar einen Schritt voraus ist.

FITTEST CITY OF AUSTRIA - DIE WICHTIGSTE PUNKTE

  • Ausbau des Universitätsklinikums St. Pölten um mehr als 510 Mio. Euro.
  • Die NÖ Gebietskrankenkasse (NÖGKK) bietet in St. Pölten ein umfangreiches Gesundheitsförderungs- und Präventionsprogramm an.
  • In der Fachhochschule wurde heuer neben den bestehenden Gesundheitsstudiengängen Physiotherapie und Diätologie, der neue Masterstudiengang „Digital Healthcare“ eingeführt.
  • Die Stadt St. Pölten selbst setzt zahlreiche Aktionen zur Gesundheitsvorsorge. Wie z.B. die Aktion „FrauenHERZ“ oder den Frauensalon.
  • Es wird konsequent an der Steigerung der Lebensqualität gearbeitet. Nur dort wo man sich wohl fühlt und glücklich ist, bleibt man auch gesund.
  • Im Zuge der amtsärztlichen Tätigkeit nimmt das städtische Gesundheitsamt jährlich in den Pflichtschulen jährlich tausende Untersuchungen vor und beugt durch die Impfungen Krankheiten vor.
  • In den letzten Jahren haben sich in St. Pölten auch einige Unternehmen angesiedelt, die eine arbeitsmedizinische Versorgung der Berufstätigen anbieten.

„ÄRZTE IM ZENTRUM“
Seit einem Jahr ist "ärzte im zentrum" das größte interdisziplinäre Fachärztezentrum Österreichs mit 26 Spezialisten für fast jedes gesundheitliche Problem. Die "ärzte im zentrum" sind technisch und räumlich top-modern ausgestattet. Trotz der Größe und der Ausstattung des Zentrums wirkt es privat und bietet eine Wohnzimmer-Wohlfühlatmosphäre. Um in der modernen Medizin Top-Leistungen erbringen zu können arbeiten die Spezialisten eng zusammen und betrachten gemeinsam die Patienten und ihre Krankheiten als Ganzes. Durch internen Austausch und gemeinsame Ordinationszeiten können Patienten rasch, unkompliziert und medizinisch up-to date betreut werden.
Dass dieses Konzept die Zukunft ist, sieht man an den aktuellen Gesundheitsdiskussionen, in denen solche Zentren immer wieder von allen Seiten gefordert werden. "ärzte im zentrum" haben als Wahlärzte dieses Konzept schon vor diesen Diskussionen selbständig umgesetzt und bestätigen mit ihrem Erfolg die Richtigkeit der aktuellen Diskussionen.


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