St. Pölten Konkret

Fit2work eröffnet neuen Hauptstandort in St. Pölten

29.03.2018, von Andrea Jäger

fit2work eröffnung
Im Bild (1/1): Trafen sich bei der Eröffnung des neuen fit2work Standortes: Mag.a Marlene Mayrhofer,DSA, Projektleiterin fit2work Nö, Andreas Wlczek, Stellv. Abteilungsleiter der AUVA Landesstelle W/NÖ/Bgld., Gabriele Emsenhuber vom Sozialministeriumservice, Landesstelle NÖ, Mag. Oliver Göstl, Prokurist der ÖSB Consulting GmbH und Vizebürgermeister Ing. Franz Gunacker. (Foto: Josef Vorlaufer)

Am 27. März wurde der neue fit2work Hauptstandort in der Julius-Raab-Promenade 1 mit einem Frühlingsfest eröffnet.

Im Beisein von VertreterInnen des Sozialministeriumservice, der AUVA sowie des Arbeitsinspektorates übergab Mag. Oliver Göstl, Prokurist der ÖSB Consulting GmbH, welche fit2work am Standort St. Pölten sowie im gesamten Bundesland seit sieben Jahren erfolgreich umsetzt, seiner Bestimmung: „Am neuen, größeren Standort wünsche ich dem Team weiterhin viel Erfolg. Es ist dies ein wichtiger Schritt für den Ausbau des Angebots in Niederösterreich, um der steigenden Nachfrage auch weiterhin optimal zu begegnen.“ Vizebürgermeister Ing. Franz Gunacker gratulierte in Vertretung des Bürgermeisters dem Team der ÖSB Consulting GmbH zu den bislang rund 12.000 betreuten Personen seit dem Projektstart im Jahr 2011: „Ein Angebot wie fit2work ist wichtig für die Landeshauptstadt,“zeigte sich Gunacker bei der feierlichen Eröffnung überzeugt.

Die BesucherInnen konnten im Rahmen der Eröffnung alle Räumlichkeiten besichtigen und mit den Case ManagerInnen ins Gespräch kommen. Auch die Möglichkeit zum Blutspenden vor Ort wurde genutzt – das Blutspendeteam des Landesklinikums St. Pölten freute sich über den regen Zulauf. Mit dem Tag der offenen Tür wurde auch die Wanderausstellung zum Thema „Epilespie und Arbeit“ des gleichnamigen Instituts eröffnet, welche noch den gesamten April in den neuen Räumlichkeiten Station macht. Die MitarbeiterInnen des Instituts für Epilepsie und Arbeiten boten den zahlreichen interessierten BesucherInnen auch die Möglichkeit, mittels virtueller Realität mehr über Epilepsie zu erfahren – ein wichtiger Beitrag zur Enttabuisierung dieser Erkrankung. Weitere Infos: http://www.oesb.at


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