St. Pölten Konkret

Flüchtlinge reisen weiter - „Dank gebührt allen Helfern“

16.09.2015, von Thomas Kainz

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Im Bild (1/1): Bürgermeister Mag. Matthias Stadler zieht Bilanz: "Auch in dieser Ausnahmesituation hatten wir alles im Griff. Der Dank gebührt allen, die dazu beigetragen und mitgeholfen haben."

In der Nacht von Sonntag auf Montag haben die MitarbeiterInnen des Magistrats St. Pölten ein Notlager für rund 300 Personen eingerichtet. Diese Transitflüchtlinge trafen auch wie angekündigt am darauffolgenden Abend mit Bussen ein. Zwei Tage später, am Mittwoch, reisten die Familien – unter ihnen fast 70 Kinder - wie angekündigt weiter in Richtung Salzburg bzw. Deutschland.

Es hat sich gezeigt, dass die Verwaltung auch in Ausnahme- und Krisensituationen alles im Griff hat, alles lief bestens. Der Wirtschaftshof bleibt bis auf weiteres in „Stand by-Modus“, wie Wirtschaftshofleiter Ing. Erwin Sulzer verrät.

„Es ist Zeit, Danke zu sagen“, so Bürgermeister Mag. Matthias Stadler. Er hält fest: „Der Dank gebührt allen Helferinnen und Helfern, die ihre Freizeit geopfert haben und mit Sachspenden, Sprachkenntnissen oder ihrem medizinischen Wissen mitgeholfen haben. Natürlich haben gerade die MitarbeiterInnen unserer verschiedenen Magistratsabteilungen – vom Wirtschaftshof, wo die Menschen untergebracht waren, über die Straßenbeleuchtung, die für Strom und Licht sorgte, bis hin zum Wasserwerk, das die Sanitäranlagen, die uns die Feuerwehr zur Verfügung gestellt hat, installierte – ganze Arbeit geleistet, wofür ich mich herzlich bedanken möchte. Auch die Rettungsorganisationen mit Samariterbund und Rotem Kreuz waren bei der Sanitätsstation ebenso unabkömmlich, wie die Caritas, die hier humanitäre Höchstleistungen erbracht hat.“


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