St. Pölten Konkret

15 Jahre "Nordrand"

18.09.2015, von Thomas Kainz

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Im Bild (1/2): Mit langjährigen Freunden und WegbegleiterInnen feierte die Mobile Jugendarbeit "Nordrand" am 17. September ihren 15. Geburtstag im Rathaus, dem Amtssitz vom Präsidenten des Trägervereins, Mag. Matthias Stadler.
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Im Bild (2/2): Zahlreiche Ehrengäste gratulierten zur geleisteten Arbeit und zum 15-jährigen Bestehen von "Nordrand" (Foto: Thomas Kainz)

Am 17. September hat Nordrand - Mobile Jugendarbeit in das St. Pöltener Rathaus eingeladen, um dort seine 15-Jahres-Feier zu begehen.

Professor DSA Kurt Fellöcker, MA, MSc hat gemeinsam mit DSA Sascha Bernardis, MA eine spannende Rückschau gehalten, wie sich die Mobile Jugendarbeit mit Unterstützung vom Land Niederösterreich und der Landeshauptstadt St. Pölten von einer Idee zur Realität entwickelt hat.
DSA Susanne Fuhs, MDes, die Teamleiterin von Nordrand, hat Einblicke in den Arbeitsalltag derfünf Streetworker gewährt, die in St. Pölten und Böheimkirchen Jugendliche im Alter zwischen 12 und 23 betreuen.
LR Mag. Karl Wilfing und Vizebürgermeister Ing. Franz Gunacker haben lobende und motivierende Worte gefunden, die besonders die Vizepräsidentin des Trägervereins Jugend und Lebenswelt Mag. Bettina Rausch und der Geschäftsführer DSA Bernhard Zima, MBA gerne zur Kenntnis genommen haben.
Die zahlreichen Festgäste zeigten reges Interesse an der Arbeit von Nordrand und wagten einen Abstecher zum Streetwork-Bus, wo sie die Arbeitsrealität hautnah kennenlernten.
Wertewandel und veränderte Strukturen in der Lebenswelt der Jugendlichen haben es notwendig gemacht, dass die Streetworker angemessen und mit kreativen Ideen reagieren. Mit dem Bus hat Nordrand eine mobile Anlaufstelle für die Jugendlichen geschaffen, die sich im öffentlichen Raum aufhalten. Der Bus dient als Rückzugsort, in dem das Team auch die Beratungen durchführt.
Besonders notwendig ist dies nach wie vor am Hauptbahnhof in St. Pölten. In regelmäßigen Vernetzungstreffen mit den dortigen Verantwortlichen ist es gelungen, ein gemeinsames Auskommen zwischen Jugendlichen und Erwachsenen zu finden.

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