St. Pölten Konkret

Internationaler Brombeerworkshop in St. Pölten

22.08.2016, von Corina Muzatko

Brombeerworkshop
Im Bild (1/1): Drei Dutzend Brombeerarten wurden bei dem internationalen Workshop gefunden. (Foto: Michael Hohla)

Brombeer-Experten aus verschiedensten Ländern waren zu Gast in St. Pölten, um die vielen Arten der Brombeeren zu erforschen. Dies stellt einen großen Beitrag zur Analyse der österreichischen Pflanzenwelt dar.

Vor kurzem fand in St. Pölten eine botanische Veranstaltung mit internationaler Beteiligung statt. Etwa dreißig Botanikerinnen und Botaniker erforschten in diesen Tagen die Brombeerflora Niederösterreichs. Die Brombeeren zählen zu den besonders komplizierten Pflanzengattungen, deren Arten meist schwierig zu bestimmen sind. Spezialisten aus verschiedenen Ländern wie Deutschland, Tschechien, Polen, Ungarn und Österreich studierten und ermittelten ausgehend vom Kolpinghaus Hermannshöhe die Arten im Dunkelsteiner Wald, im Wienerwald und in den Wäldern um Hollabrunn. Dabei konnten etwa drei Dutzend Brombeerarten gefunden werden. Dies ist ein wichtiger Beitrag für die Erforschung der österreichischen Pflanzenwelt. Die Veranstaltung wurde organisiert von Dr. Konrad Pagitz (Univ. Innsbruck), Dr. Gergely Király (Univ. Sopron) und Prof. Michael Hohla (Obernberg am Inn).

Kolpinghaus Hermannshöhe als Herberge
Die Zimmerreservierung der Tagung wurde vom Convention Bureau St. Pölten und Gabriele Backknecht durchgeführt. Empfohlen und gebucht wurde für diese spezielle Gruppe das Kolpinghaus Hermannshöhe. Ein Volltreffer, denn die Gäste waren überaus zufrieden mit den sehr sauberen und geräumigen Zimmern, tollem Frühstück, nettem und zuvorkommendem Personal. Auch die Kulinarik genossen die Tagungsteilnehmer bei Abendessen im Gasthof Graf und beim Sommerfestival! Laut Organisator Prof. Hohla waren die internationalen Gäste insgesamt sehr zufrieden.

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