St. Pölten Konkret

Mehr Sicherheit durch Brücke

09.04.2019, von Martin Koutny

mehr sicherheit durch brücke
Im Bild (1/1): Stadtbaudirektor DI Kurt Rameis; Ing. Rudolf Wroblewski (Projektmanagement ÖBB Infrastruktur AG), Bürgermeister Mag. Matthias Stadler, Landesrat DI Ludwig Schleritzko und NÖ-Straßenbaudirektor DI Josef Decker. (Foto: Josef Vorlaufer)

Die Eisenbahnkreuzung in der Wolfenberger Straße wird durch eine Brücke ersetzt. Die Verkehrsfreigabe soll im September erfolgen. ÖBB, Stadt und Land investieren 7,3 Mio. Euro in die Sicherheit.

Gebaut wird eine knapp 70 m lange und 11 m breite Brücke über die Bahnlinie Hainfeld – St. Pölten. Die neue 550 m lange Verbindungsstraße beginnt bei der Ernst Maerker Straße und verläuft auf einer Trasse über die Brücke und mündet in die Zdarskystraße. Entlang der Trasse und der Brücke wird nordseitig ein kombinierter Geh- und Radweg errichtet.

Vereinbarung
Zwischen Land NÖ, ÖBB und der Stadt St. Pölten gibt es ein Übereinkommen zur Auflassung von Eisenbahnkreuzungen im Raum St. Pölten. Darin ist eine Drittelfinanzierung mit einem Gesamtvolumen von rund 14 Mio. Euro vereinbart. Ein Teil dieser Vereinbarung ist die Errichtung einer Überführungsbrücke über die Mariazeller Straße b 20 und über die ÖBB-Strecke. Denn: die sicherste Eisenbahnkreuzung ist die, die es nicht gibt.


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