St. Pölten Konkret

Neugestaltung der Eichendorffstrasse

22.08.2016, von Corina Muzatko

Eichendorffstraße
Im Bild (1/1): Die Straßensanierungsarbeiten in der Eichendorffstraße haben pünktlich begonnen. (Foto: Josef Vorlaufer)

Nachdem im Sommer bereits einige Straßenbaustellen der Stadt abgeschlossen werden konnten, folgt im Herbst die Neugestaltung der Eichendorffstraße. Die Arbeiten dazu beginnen am 22. August 2016.

In der Eichendorffstraße haben sich, zwischen der Waldstraße und der Goethestraße, in den letzten Jahren vollflächige Netzrisse, Verdrückungen und einzelne Schlaglöcher gebildet. Deshalb wird nun von der Gemeindestraßenverwaltung eine vollflächige Sanierung der Fahrbahn samt Nebenflächen sowie der Erneuerung der ungebundenen Tragschichten vorgenommen. Die Arbeiten beginnen am 22. August 2016 und dauern, je nach Wetterlage, voraussichtlich bis 3. Oktober 2016. Die Kosten für die Neugestaltung betragen rund 270.000 Euro.

Umleitung in beide Fahrtrichtungen
Im Zuge der Neugestaltung werden die Fahrbahn sowie beide Gehsteige erneuert und Längsparkplätze geschaffen. Dafür muss die Eichendorffstraße zwischen der L5128 Waldstraße und südlich des Kreisverkehrs Goethestraße / Karl Gruber-Platz gesperrt werden. Der Kreisverkehr am Karl Gruber-Platz bleibt jedoch befahrbar, sodass der Kraftfahrlinienverkehr nicht beeinträchtigt ist. Der Verkehr wird über die Waldstraße – Goethestraße – Karl Gruber-Platz – Eichendorffstraße, nördlicher Ast, in beide Fahrtrichtungen umgeleitet.

Anrainer haben entschieden
Die derzeitigen Querschnittsbreiten der Eichendorffstraße bestehen aus beidseitigen ca. 2,3 Meter breiten Gehsteigen und einer mittenliegenden ca. 7,4 Meter breiten Fahrbahn.
Seitens der Gemeindestraßenverwaltung wurden zwei verschiedene Varianten zur Neugestaltung ausgearbeitet. Die Varianten unterscheiden sich durch die Herstellung eines kombinierten Geh- und Radweges ohne Parkplätze und durch die Herstellung von Parkplätzen ohne Radweg. Aufgrund der vorhandenen Querschnittsbreiten ist eine Kombination beider Varianten nicht möglich. Die Anrainer bekamen diese zwei Varianten vorgelegt und wurden nach ihrer Meinung gefragt, wobei sich die Mehrheit der Anrainer für die Parkplatz-Variante entschieden hat.

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