St. Pölten Konkret

Brückenbau: Zuerst Beton, dann „Stillstand“ und weiter geht´s

13.09.2016, von Martin Koutny

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Im Bild (1/3): Die Fundamente für die neuen Werksbachbrücken in St. Pölten-Harland... (Foto: Josef Vorlaufer)
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Im Bild (2/3): ...sind schon betoniert und härten bereits aus. Verläuft alles nach Plan, sollen in Kürze... (Foto: Josef Vorlaufer)
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Im Bild (3/3): ...die Brückentragwerke betoniert werden. (Foto: Josef Vorlaufer)

Die Bauarbeiten für die Erneuerung der beiden Werksbachbrücken in der Theresienhofgasse im St. Pöltner Stadtteil Harland laufen seit Anfang September auf Hochtouren. Um 350.000 Euro werden diese bis Ende Oktober erneuert. Eine Umleitung ist eingerichtet.

Die Witterung ist derzeit günstig und deshalb liegen die Bauarbeiten voll im Zeitplan. Die neuen Brückenfundamente sind bereits hergestellt. Läuft weiterhin alles nach Plan sollen bereits nächste Woche die Brückentragwerke betoniert werden. Anschließend muss der Beton aushärten, damit der nächste Arbeitsschritt, das Aufbringen der Isolierung, erfolgen kann. Während der Aushärtungsphase des Betons können keine anderen Arbeiten stattfinden. Auf der Baustelle werden daher von 22. September bis einschließlich 30.September alle Arbeiten ruhen. „Wir informieren über diesen Umstand, damit es nicht zu Unmut bei den AnrainerInnen kommt. Der scheinbare „Baustillstand“ während der Aushärtungsphase des Betons für das Brückentragwerk ist ganz normal. Die technisch bedingte „Pause“ verzögert den Termin für die Fertigstellung nicht. Sobald die notwendige Festigkeit erreicht ist, werden die Arbeiten mit Hochdruck fortgesetzt“, hält Ing. Martin Petermann vom Technischen Büro im Magistrat fest.


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