St. Pölten Konkret

Gleichenfeier bei erstem „Junges Wohnen“-Projekt

22.10.2014, von Thomas Kainz

gleichenfeier bei jungem wohnen
Im Bild (1/1): Direktor Willi Gelb von der allgemeinen gemeinnützigen Wohnungsgenossenschaft und Bürgermeister Mag. Matthias Stadler feiern die Dachgleiche bei St. Pöltens erstem Projekt für „Junges Wohnen“. (Foto: Josef Vorlaufer)

Auf Initiative von Bürgermeister Mag. Matthias Stadler setzt die allgemeine gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft in St. Pölten seit August 2013 das erste Projekt für „Junges Wohnen“ im Norden der Landeshauptstadt um.

Der Baufortschritt in der Tauschergasse kann sich sehen lassen, der Rohbau steht und am Gebäude wurde bereits der Dachstuhl angebracht. Der Andrang für die 21 Niedrigenergiewohnungen mit rund 50 Quadratmeter Wohnfläche ist groß, mit Fertigstellung und Einzug ist bereits im kommenden Jahr zu rechnen.

„Unser Projekt zeigt Vorbildwirkung. Überall finden sich Nachfolgeprojekt, auch die Baugenossenschaft Alpenland gab kürzlich den Startschuss für ein weiteres Projekt in St. Pölten. Wir haben mit dieser Idee offensichtlich genau den Nerv der Zeit getroffen und geben eine passende Antwort für die Bedürfnisse junger Menschen in unserer Stadt. Ich freue mich, dass unser Vorzeigeprojekt so großen Anklang findet, St. Pölten kann sicher noch mehr ‚Junges Wohnen‘ gebrauchen“, hält Stadler fest.

Projekt-Details „Junges Wohnen in der Tauschergasse“

Jungen Menschen (bis zum 35. Lebensjahr) soll durch kostengünstige, qualitativ hochwertige Miet-Wohnungen der erste Schritt in die Unabhängigkeit ermöglicht werden.
Der Standort bietet beste Infrastruktur in ruhiger Lage. Für die Einkäufe stehen z.B. Traisenpark und Traisencenter zur Verfügung. Weiters befinden sich in unmittelbarer Nähe Schulen, Kindergärten, Spielplätze, Ärztezentren, das Landesklinikum, etc.
Das Naherholungsgebiet entlang der Traisen bzw. rund um die Viehofner Seen garantiert Freizeitspaß.

Errichtet werden insgesamt 21 Niedrigenergie-Wohneinheiten mit 27 Autoabstellplätzen und Räumlichkeiten für Fahrräder und Kinderwägen.
Die Wohnungsgrößen betragen entsprechend dem Fördermodell der Landesregierung 50 bis 54 m² Wohnnutzfläche, der Finanzierungsbeitrag wird höchstens 4.000 Euro betragen. Jeder Wohnung ist darüber hinaus im Erdgeschoß eine Terrasse samt Eigengarten und in den Obergeschoßen ein Balkon zugeordnet.


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