St. Pölten Konkret

Infrastruktur für Betriebsbaugebiet wurde erweitert

19.08.2015, von Martin Koutny

Straßenbau NOE Central
Im Bild (1/1): Der Leiter des Fachbereichs Bau im Magistrat DI Kurt Rameis und Bürgermeister Mag. Matthias Stadler besichtigen die neu befestigten Straßen im Betriebsbaugebiet NOE Central. Am Steuer des EVN-Elektroautos Rathaussprecher Martin Koutny (Josef Vorlaufer)

Die Erschließung eines der größten Betriebsansiedelungsgebiete Österreichs NOE Central mit einer Gesamtfläche von 110 ha im Süden von St. Pölten schreitet zügig voran. Vor kurzem wurde die Befestigung der Straßen und deren Beleuchtung im östlich der B20 gelegenen Teil des Betriebsbaugebietes NOE Central fertiggestellt.

Im Zuge der Befestigung der öffentlichen Wege zum Betriebsgebiet Wörth für die wurden die Fahrbahnen der Rautekstraße, derLamarrstraße und Abschnitte der Georg Sigl-Straße und Ghegastraße asphaltiert. Die Gesamtlänge der befestigten Straßen beträgt 1.250 Meter. Die Arbeiten wurden von der Firma Strabag aus St.Pölten hergestellt. Dieser Bauauftrag umfasste die Herstellung der bituminös befestigten Fahrbahnen in einer Breite von 7 Metern, die Herstellung der Straßenentwässerung und der städtischen Straßenbeleuchtung sowie die Bepflanzung der öffentlichen Grüngürtel. Die Gesamtbaukosten für dieses sind mit knapp 700.000 Euro veranschlagt.

Nach gesamter Bebauung der Betriebsbaugrundstücke ist auch die Herstellung der Nebenflächen wie Gehsteige, Radwege, Parkbuchten und Bauminseln vorgesehen.

Investitionen in Millionenhöhe
Im Jahr 2012 wurde mit der Erschließung des Betriebsansiedelungsgebietes NOE Central begonnen. In die Erschließung des Teilgebietes westlich der B20 sind bisher rund 3 Mio. Euro geflossen. Im März 2015 wurde die Brücke über die B20 und die Leobersdorfer Bahn mit Kosten von rund 7,6 Mio Euro fertiggestellt.
Das Betriebsansiedelungsgebiet ist nun mit einer entsprechenden Straßeninfrastruktur ausgestattet und wird mit der „Spange Wörth“ über die S 34 an das hochrangige, überregionale Straßennetz angebunden. Der vorhandene Bahnanschluss macht das Gelände als Standort besonders für Logistikunternehmen, wie z.B. die Firma DB Schenker besonders interessant.

„Wir tätigen hier besonders nachhaltige Investitionen. Bei der Errichtung der Infrastruktur kommen vor allem regionale Unternehmen zum Einsatz. Das fördert die heimische Bauwirtschaft. Die Betriebsansiedelungen schaffen wiederum Arbeitsplätze. All das kommt schließlich der Stadt zugute“, freut sich Bürgermeister Mag. Matthias Stadler über diesen wichtigen Schritt für die Erschließung des Betriebsbaugebietes NOE Central.

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