St. Pölten Konkret

Neue Bodenmarkierung macht Ladezone besser erkennbar

04.02.2016, von Martin Koutny

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Im Bild (1/2): Diese Markierung macht Ladezonen besser sichtbar. (Foto: Josef Vorlaufer)
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Im Bild (2/2): Bürgermeister Matthias Stadler, Wirtschaftshofchef Erwin Sulzer, Verkehrsamtsleiter Ernst Schwarzmüller , Gerald Kugler und Martin Haberl vom Wirtschaftshof brachten die neue Markierung in der Julius Raab Promenade an. (Foto: Josef Vorlaufer)

Mit einem neuen Piktogramm soll die Freihaltung der Ladezonenflächen verbessert werden. Bereits im Frühjahr werden diese Bodenmarkierungen in der Innenstadt zur besseren Kennzeichnung der Ladezonen aufgebracht werden.

Die neue Bodenmarkierung nimmt sich ein Vorbild an Städten in anderen Ländern Europas. Sie zeigt eine stilisierte Person, die mit einer Sackrodel eine Kiste transportiert. Diese Markierung wird auf der Fahrbahn einer Ladezone aufgebracht. Die Schablone für die Bodenmarkierung wurde vom städtischen Wirtschaftshof in Eigenregie hergestellt.

Mit dieser Bodenmarkierung wird - im Unterschied zum Verkehrszeichen - der Verwendungszweck ohne viel zu lesen von den Verkehrsteilnehmern schnell erfasst. Damit wird aber nicht nur die Erkennbarkeit von Ladezonen verbessert, sondern auch eine höhere Akzeptanz und eine bessere Befolgung für die Halte- und Parkverbote ausgenommen Ladetätigkeit erreicht.

Das Verkehrsamt ist bemüht, die zeitliche Geltungsdauer der Halte- und Parkverbote bei Ladezonen auf das unbedingt notwendige Maß einzuschränken.

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