St. Pölten Konkret

Verordnung

22.02.2018, von Heinz Steinbrecher

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Im Bild (1/1): Bebauungsplan Stattersdorf 1. Änderung. (Foto: Josef Vorlaufer)

Der Gemeinderat der Stadt St. Pölten hat in seiner Sitzung vom 29. Jänner 2018 nachstehende Verordnung beschlossen:

§ 1: Für den Baulandbereich innerhalb der Herlegasse, Am Johannisgraben, der nördlichen Bauland-Grünland-Grenze, dem Werkskanal, der Gerstlgasse einschließlich des nördlichen Wohnbaulandes, der Stattersdorfer Hauptstraße, einer noch unbenannten zukünftigen Straße, der geplanten Umfahrungsstraße, der Otto Bauer-Straße, der östlichen und südlichen Bauland-Grünland-Grenze, der L 5102 – Stattersdorfer Hauptstraße, der Bauland-Grünland-Grenze nördlich der A 1, der Putzgasse einschließlich des westlich gelegenen Bauland-Sondergebietes, der zukünftigen verlängerten Landsbergerstraße, dem Traisen-Hochwasserschutzdamm bzw. der Englstorfergasse in der Katastralgemeinde Stattersdorf wird gemäß § 34 NÖ. Raumordnungsgesetz 2014 i.d.g.F. der Bebauungsplan geändert.

§ 2: Die Festlegung der Einzelheiten der Bebauung sind dieser Verordnung und der planlichen Darstellung Nr. 04/26-2/Statt.-17-39 bestehend aus dem Legendenblatt und dem Mappenblatt 7034-16/3 zu entnehmen.

§ 3: Die bisher rechtsgültigen textlichen Bebauungsbestimmungen (Stammverordnung des Gemeinderatsbeschlusses vom 29.9.2014) gelten unverändert weiter.

§ 4: Die Plandarstellungen und Bebauungsvorschriften, welche mit einem Hinweis auf diese Verordnung versehen sind, liegen im Magistrat der Landeshauptstadt St. Pölten, Stadtplanung, Zimmer Nr. 2.10, während der Amtsstunden zur allgemeinen Einsicht auf.

§ 5: Diese Verordnung tritt gemäß § 50 NÖ. Stadtrechtsorganisationsgesetz 1999 am 9. März 2018 in Kraft.


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