St. Pölten Konkret

Aus für Öko-Bag!

28.11.2014, von Martin Koutny

Aus für Öko-Bag
Im Bild (1/1): Getränkekartons werden künftig nur mehr von der Abfallwirtschaft St. Pölten entsorgt. (Foto: Josef Vorlaufer)

Die Altstoff Recycling Austria Aktiengesellschaft (ARA) hat mitgeteilt, dass mit Jahresende 2014 die Hausabholung der mit gebrauchten Getränkekartons befüllten Öko-Bag eingestellt wird. Die gut funktionierende Entsorgung der Getränkekartons durch die Stadt bleibt unverändert aufrecht.

Die Hausabholung des Gelben Sacks durch die Stadt erfolgt weiterhin alle 8 Wochen, wobei jeder Haushalt zu Jahresende einen Abfuhrplan mit den Terminen für das kommende Jahr bekommt. Für die Hausabholung können in den Gelben Sack wie bisher Plastikfaschen und ab Jänner 2015 auch Getränkekartons gegeben werden. Das gilt auch für einen vollständig gefüllten gelben Sack, der bei einem der vier Altstoffsammelzentren abgegeben wird. In die Gelbe Tonne können ebenfalls Getränkekartons und PET Flaschen gemeinsam eingeworfen werden. Werden Getränkekartons oder PET-Flaschen ohne Gelbem Sack auf einer der vier Altstoffsammelzentren abgegeben, so müssen sie, wie bisher, getrennt in die dort vorhandenen Sammelsäcke eingeworfen werden.

„Durch das Aus für die Öko-Bag ändert sich somit am bisherigen, sehr gut funktionierenden Service der Stadt nichts. Die Öko-Box wurde ohnehin kaum mehr verwendet, so dass die Mitteilung der ARA keine zusätzliche Belastung für die Haushaltet bedeutet. Im Gegenteil es ist jetzt noch einfacher die Getränkekartons zu sammeln und dadurch das Restmüllvolumen zu verringern“, erklärt Irene Bartl von der Abfallwirtschaft St. Pölten.

Weiter trennen!
Im Sinne der Umwelt bittet die Abfallwirtschaft, die Abfälle weiterhin konsequent zu trennen und gemäß den geltenden Regeln zu entsorgen. Nur so kann garantiert, werden, dass die Getränkeverpackungen und die anderen Abfälle auch in der Zukunft umweltgerecht entsorgt werden können. Das hilft nicht nur Kosten zu sparen sondern gewährleistet auch einen schonenden Umgang mit den Ressourcen.

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