St. Pölten Konkret

Verordnung: 8. Änderung des Bebauungsplanes für den Stadtteil St. Georgen

09.07.2019, von Heinz Steinbrecher

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Im Bild (1/1): Der Bebauungsplan in den Katastralgemeinden Eggendorf, Ganzendorf, Hart, St. Georgen am Steinfelde und Wörth wurde abgeändert. (Foto: Josef Vorlaufer)

Der Gemeinderat der Landeshauptstadt St. Pölten hat in seiner Sitzung vom 24. Juni 2019 nachstehende Verordnung beschlossen:

§ 1:

Für den Bereich der Mappenblätter Nr.: 7034-46/3, 7034-46/4, 7034-53/4, 7034-54/1 und 7034-62/1 wird gemäß § 34 NÖ.ROG. 2014 i.d.dzt.g.F. der Bebauungsplan in den Katastralgemeinden Eggendorf, Ganzendorf, Hart, St. Georgen am Steinfelde und Wörth abgeändert.

§ 2:

Die Festlegung der Einzelheiten der Bebauung sind dieser Verordnung und der planlichen Darstellung Nr. 04/26-2/St.G.-18-04 in den o.a. Mappenblättern samt Legendenblatt zu entnehmen.

§ 3:

Die bisher rechtsgültigen textlichen Bebauungsbestimmungen (überarbeitete Stammverordnung des Gemeinderatsbeschlusses vom 18.3.2013) wird in § 3.8 um folgende Bestimmung erweitert:
Anlagen, deren Verwendung Gebäuden gleicht (z.B. Waggons, Mobilheime, Kraftfahrzeugsaufbauten, mobile Imbissstände und dgl.), sind nur in der Widmungsart Bauland-Betriebsgebiet zulässig.

§ 4:

Das bisher in § 3.1. der überarbeiteten Stammverordnung geregelte „Mindestmaß von Bauplätzen“ wird, wie folgt geändert:
Für den Bereich der offenen Bebauungsweise wird für neue Bauplätze eine Mindestgröße von 500 m2 festgelegt.

§ 5:

Die Plandarstellungen und Bebauungsvorschriften, welche mit einem Hinweis auf diese Verordnung versehen sind, liegen im Magistrat der Landeshauptstadt St. Pölten, Zimmer Nr. 2.10, während der Amtsstunden zur allgemeinen Einsicht auf.

§ 6:

Diese Verordnung tritt gemäß § 50 NÖ. Stadtrechtsorganisationsgesetz 1999 am 24. Juli 2019 in Kraft.


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