St. Pölten Konkret

Onlinekommunikationspreis: "Super Beitrag aus St. Pölten"

11.06.2015, von Andrea Jäger

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Im Bild (1/3): Rund 800 TeilnehmerInnen nahmen an der Galaveranstaltung teil, darunter auch Martin Koutny. Hier wurden alle nominierten Beiträge nochmals gezeigt und danach die Gewinner bekanntgegeben.
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Im Bild (2/3): Martin Koutny freute sich über das rege Interesse an Konkret Online. (Foto: Julia Nike/Helios Media)
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Im Bild (3/3): Martin Koutny und Oliver Veres haben gestern die Jury mit ihrer Präsentation beeindruckt.

Die Jury beim deutschen Preis für Onlinekommunikation lobte gestern das Konzept von St. Pölten Konkret Online. Der Preis in der Kategorie " Kampagne von Institutionen" ging an die Bundesbeauftragten für Stasi-Unterlagen.

Die Creme de la Creme der deutschen und österreichischen Online- KommuniktionenexpertInnen versammelte sich gestern Abend im Kino International in Berlin. Bei der Galaveranstaltung wurden die "Medien Oscars" in insgesamt 35 Kategorien verliehen. Mit dabei unter den Nominierten war Chefredakteur Martin Koutny mit stp-konkret.at.

Lob für St. Pölten
Oliver Veres von der Werbeagentur Mintblau und Chefredakteur Martin Koutny stellten im Quadriga Forum in Berlin der Jury die Kommunikationsmöglichkeiten des St. Pöltner Online-Mediums vor. Neben dem News Bereich und dem System für Pressemitteilungen fanden vor allem der Eventkalender und das integrierte Werbesystem großen Anklang. Am Abend lobten die Experten St. Pölten Konkret Online. "Das ist ein Super Beitrag. Das Konzept ist zukunftsweisend und erfolgsversprechend. Die Präsentation war perfekt", so der einhellige Tenor der Jury. In der geheimen Abstimmung der JurorInnen ging die Auszeichnung für den deutschen Preis für Onlinekommunikation in der Kategorie "Kampagne von Institutionen" knapp an den Bundesbeauftragten für Stasi-Unterlagen in Kooperation mit der deutschen BILD -Zeitung.

"Die Nominierung ist ein toller Erfolg. Es zeigt, dass stp-konkret.at als Kommunikationstool bei den allerbesten Projekten ganz vorne mit dabei ist und sogar im Ausland Beachtung findet. Dass in Berlin eine Kampagne über die Stasi-Akten, unterstützt von der BILD, den begehrten Preis bekommt, ist für mich nachvollziehbar. Vielleicht waren die Zugriffszahlen, die hier naturgemäß eine andere Dimension haben, das Zünglein an der Waage." so Chefredakteur Martin Koutny.

Indem das Projekt im Berliner Kino International den rund 800 TeilnehmerInnen bei der Galaveranstaltung präsentiert wurde und in den Drucksorten und Internetauftritten zum Onlinekommunikationspreis Erwähnung findet, ergibt sich ein beachtenswerter Werbewert und Imagegewinn für St. Pölten.

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