St. Pölten Konkret

Finanzen & Asyl: Herausforderungen gemeinsam meistern

05.06.2015, von Thomas Kainz

statutarstädtekonferenz juni 2015 waidhofen
Im Bild (1/1): Bei der Statutarstädtekonferenz in Waidhofen diskutierten: Gerhard Stickler (Magistratsdirektor Wr. Neustadt), Thomas Dewina (Magistratsdirektor St. Pölten), Klaus Schneeberger (Bürgermeister Wr. Neustadt), Matthias Stadler (Bürgermeister St. Pölten), Werner Krammer (Bürgermeister Waidhofen a/d Ybbs), Reinhard Resch (Bürgermeister Krems), Christian Schneider (Magistratsdirektor Waidhofen a/d Ybbs) und Karl Hallbauer (Magistratsdirektor Krems). (Foto: Büringer)

Die Bürgermeister der vier niederösterreichischen Statutarstädte trafen sich diese Woche in Waidhofen an der Ybbs. Gemeinsame Anliegen wurden thematisiert und angepackt.

„Wir stehen alle vor den selben Herausforderungen, wie den Gemeindefinanzen und aktuell auch dem sensiblen Thema Asyl“, hält Gastgeber und Bürgermeister Werner Krammer fest. In Waidhofen trafen sich kürzlich die Bürgermeister und Magistratsdirektoren der Statutarstädte Niederösterreichs, um diese und weitere gemeinsame Anliegen durchzusprechen.
Die Statutarstädte Krems, St. Pölten, Waidhofen an der Ybbs und Wiener Neustadt haben sich schon vor Jahren zu einem gemeinsamen Netzwerk zusammengeschlossen, um regelmäßig gemeinsame Lösungen für aktuelle Probleme zu erarbeiten.

Eine starke Stimme
Beim Treffen in Waidhofen an der Ybbs hat St. Pöltens Bürgermeister Matthias Stadler die Themen "Asyl" und "Gemeindefinanzierung" eingebracht. Steigende Einschnitte bei den finanziellen Bundesmitteln für Statutarstädte und eine vernünftige Unterbringung, Verteilung und Beschäftigung von AsylwerberInnen wurden thematisiert.
„Es ist wichtig für uns, mit einer Stimme gegenüber dem Gesetzgeber zu sprechen“, sind sich alle vier Bürgermeister einig.

Der nächste Termin für ein erneutes Zusammenkommen findet im Herbst in St. Pölten statt.


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