St. Pölten Konkret

Studierende entwickelten PR-Konzept für Europa-Forum Wachau

21.01.2016, von FH St. Pölten / EM

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Im Bild (1/1): Die Studierendengruppe der FH St. Pölten gemeinsam mit FH-Lektor Bernhard Krumpel (1. v. l.) und Landesrätin Barbara Schwarz (3.v. l.). (Claudia Mann)

Im Rahmen der Lehrveranstaltung "Public Relations" im Masterstudium Media- und Kommunikationsberatung erstellten Studierende der FH St. Pölten ein PR-Konzept für das Europa-Forum Wachau 2016 und stellten dieses vergangene Woche der Präsidentin des Europa-Forums Wachau, Niederösterreichs Landesrätin für Soziales, Bildung und Familie, Barbara Schwarz, vor.

Die Studierenden erarbeiteten vier mögliche Konzepte. Sie beziehen sich insbesondere auf Social-Media-Maßnahmen sowie Presseaktivitäten vor, während und nach der Veranstaltung. Ziel der Konzepte ist, neue technische Möglichkeiten zu nutzen, um die Botschaften des Europaforums hinauszutragen und breiter zu kommunizieren.

So schlagen die Studierenden etwa vor, die Veranstaltung via Internet auch Personen zugänglich zu machen, die nicht daran teilnehmen können. Orientiert haben sich die Studierenden dabei an einer Methode, die an der FH St. Pölten in der Lehre angewandt wird: dem Inverted Classroom. Sie nutzt Methoden des Online-Unterrichts für das Studium daheim: Übungsphasen und Stoffvermittlung werden vertauscht: Lerninhalte werden von Studierenden auch daheim erarbeitet, an der Hochschule wird geübt und angewendet.

„Unsere jungen Leute sind unsere Zukunft. Daher ist es begrüßenswert, wenn sich junge Menschen für aktuelle Europa-Fragen interessieren und diese kritisch betrachten. Unser Ziel ist es, mit modernen Techniken und Herangehensweisen, das Forum in Zukunft für die Jugend noch attraktiver zu machen. Das Europa-Forum Wachau soll in Zukunft mit verschiedensten sozialen Netzwerken Politik und Europa spürbar und greifbar machen. Dabei spielt die aktive Mitbeteiligung von Schülerinnen und Schülern eine wesentliche Rolle“, sagt Barbara Schwarz, Präsidentin des Europa-Forums Wachau und Niederösterreichs Landesrätin für Soziales, Bildung und Familie.

Praktische Erfahrung
„Für unsere Studierenden ist dies eine einmalige Gelegenheit, aus erster Hand zu lernen. Die Tatsache, dass unser Studiengang den Auftrag für das Konzept erhielt, ist auch Ergebnis der hohen Qualität in unserer Ausbildung“, sagt Helmut Kammerzelt, stellvertretender Leiter des FH-Kollegiums sowie Leiter des Bachelor- und Masterstudiums Media- und Kommunikationsberatung sowie des Departments Medien und Wirtschaft an der FH St. Pölten. Geleitet wurde die Lehrveranstaltung von FH-Lektor Bernhard Krumpel.

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