St. Pölten Konkret

Studierende besuchten Berlinale 2016

09.03.2016, von FH St. Pölten / EM

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Im Bild (1/2): Auch ein Besuch auf dem roten Teppich stand für die beiden FH-Studierenden Felix Betzenbichler (links) und Philip Pürcher (rechts) auf dem Programm. Credit: FH St. Pölten / Philip Pürcher
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Im Bild (2/2): Zwei Studierende hatten die Möglichkeit, bei der Berlinale internationale Filmluft zu schnuppern. Credit: FH St. Pölten / Philip Pürcher

Felix Betzenbichler und Philip Pürcher, Studierende des Master Studiengangs Digitale Medientechnologien an der FH St. Pölten, besuchten Mitte Februar die internationalen Filmfestspiele in Berlin.

Die Berlinale zählt mit über 400 Filmen und rund 300.000 Besucherinnen und Besuchern pro Jahr zu den größten Filmfestivals in Europa. "Als Studenten des Master Studiengangs Digitalen Medientechnologien wollten auch wir uns dieses Festival nicht entgehen lassen. Es ist ein idealer Ausgleich zum Studium und perfekt, um neue Kontakte zu knüpfen.", so Student Philip Pürcher. FH-Dozentin Rosa von Suess unterstützte die Studierenden bei ihrem Vorhaben und ermöglichte ihnen die Akkreditierung für die Berlinale.

Neue Filmformate und Networking
Während des Festivals konnten beim EFM, dem European Film Market, die neuesten TV Formate und Kinofilme angesehen und mit verschiedensten Produktionsfirmen aus Europa Kontakt aufgenommen werden. Die Festivalreihe "Berlinale Talents“ bietet allen Newcomern eine Plattform zum Austausch. Im Berlinale Palast, dem größten Kinosaal mit über 1.600 Besucherinnen und Besuchern, wurden die Wettbewerbsfilme "Hail, Caesar!", "Alone in Berlin", und „Fuocoammare" präsentiert.
"Es waren sehr anstrengende Tage, an denen wir meistens mehr als 10 Kilometer pro Tag zurückgelegt haben. Viele Stunden wurden durch warten für Kinotickets verbracht. Durch die Vielzahl der Angebote in den verschiedensten Kategorien ist es am Anfang schwierig, den Überblick zu bewahren. Trotzdem können wir allen Studierenden dieses Festival sehr empfehlen, es lohnt sich auf jeden Fall", sind sich beide einig.


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