St. Pölten Konkret

Mehr als 1.000 Interessierte besuchten open.day

14.03.2016, von FH St. Pölten / EM

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Im Bild (1/4): v.l.n.r.: FH-Geschäftsführerin Gabriela Fernandes, Bürgermeister Matthias Stadler, Petra Ganaus, Studiengangsleiterin Gesundheits- und Krankenpflege, FH-Geschäftsführer Gernot Kohl und FH-Dozentin Petra Kozisnik. Credit: FH St. Pölten / Raphaela Raggam
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Im Bild (2/4): Zahlreiche Interessierte kamen zum open.day in der FH St. Pölten. Credit: FH St. Pölten / Raphaela Raggam
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Im Bild (3/4): v.l.n.r.: FH-Geschäftsführerin Gabriela Fernandes, Franz Fidler, Studiengangsleiter Smart Engineering, Bürgermeister Matthias Stadler und FH-Geschäftsführer Gernot Kohl. Credit: FH St. Pölten / Raphaela Raggam
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Im Bild (4/4): Zahlreiche Interessierte kamen zum open.day in der FH St. Pölten. Credit: FH St. Pölten / Raphaela Raggam

Großes Interesse an Ausbildungsangebot der FH St. Pölten

Die Fachhochschule St. Pölten lud kürzlich zum open.day, bei dem sich Interessierte über das gesamte Angebot an Bachelor- und Master Studiengängen sowie Weiterbildungslehrgängen informieren konnten. Mehr als 1.000 BesucherInnen nutzen die Möglichkeit, die Labore, Studios und Hörsäle zu erkunden und sich selbst ein Bild von der FH St. Pölten zu machen. Beratung zu Themen rund um das Studium und Raum für individuelle Fragen rundeten das Programm ab.

Großes Interesse von Bürgermeister Stadler
Der St. Pöltener Bürgermeister Matthias Stadler nutzte den open.day ebenfalls, um der FH St. Pölten einen Besuch abzustatten und sich mit den Studierenden und Lehrenden zu unterhalten. Dabei zeigte er insbesondere für die neuen Studiengänge Gesundheits- und Krankenpflege, Smart Engineering of Production Technologies and Processes (beide seit Wintersemester 2015/16) sowie Digital Healthcare (seit Wintersemester 2014/15) großes Interesse und informierte sich bei den Informationsständen über das Studienangebot.

Showrooms sorgten für spannende Einblicke
In den sogenannten „Showrooms“ stellten Lehrende und Studierende aktuelle Projekte vor und boten den Besucherinnen und Besuchern interessante Einblicke in die Praxis. So wurde etwa den Fragen nachgegangen, wie ein Radiosender entsteht, wie schädliche IT-Viren enttarnt werden können oder wie ein Körper-Vitalcheck durchgeführt wird. Außerdem konnten Interessierte etwa einen 3D-Drucker in Aktion erleben oder im Lok-Simulator durch Österreich fahren.


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