St. Pölten Konkret

Heute wird gefeiert: Fasching, drei Jahrzehnte Landeshauptstadt und ein halbes Jahrhundert Stadler

09.02.2016, von Martin Koutny

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Im Bild (1/3): Robert Wotapek,Prälat Johannes Oppolzer, der die Rose auf den Namen „Mein St. Pölten“ taufte, Gärtner Thomas Nentwich, Bürgermeister Mag. Matthias Stadler, Susanne Kysela und DI (FH) Matthias Weiländer. (Foto: Josef Vorlaufer)
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Im Bild (2/3): Musikalische Glückwünsche zum 50. Geburtstag überbrachte die Militärmusik NÖ mit Oberst Werner Suez, Militärkommandant Mag. Rudolf Striedinger, Militärmusik-Kapellmeister Mag. Josef Obendrauf und Oberst Bruno Deutschbauer. (Foto: Josef Vorlaufer)
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Im Bild (3/3): Der Briefmarkensammlerverein St. Pölten legt eine personalisierte Marke zum 50. Geburtstag des Bürgermeisters auf. (zVg)

Kein Faschings-Scherz: St. Pöltens Bürgermeister Mag. Matthias Stadler feiert am heutigen Faschingsdienstag seinen 50. Geburtstag, die Landeshauptstadt in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen. Neben vielen Glückwünschen durfte sich das Stadtoberhaupt auch über originelle Geschenke, wie eine eigens gezüchtete Beetrose oder Briefmarken mit seinem Konterfei freuen.

Während bereits gestern zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, persönliche WegbegleiterInnen und honorige Ehrengäste ein Stelldichein gaben und dem Bürgermeister zu seiner Arbeit in St. Pölten im Rahmen des 30-jährigen Hauptstadtjubiläums sowie zum Geburtstag gratulierten, wurde auch heute jede freie Minute zwischen den zahlreichen Bürgermeister-Terminen für Gratulationen und persönliche Gespräche genutzt.

Die Feuerwehren der Stadt traten in der Früh zu einem Weckruf an, die leitenden BeamtInnen des Rathauses gratulieren mit einem Geschenk-Gutschein und das Militärkommando NÖ überbrachte musikalische Geburtstagsgrüße. Natürlich gab es auch Torten, z.B. von der Gemeinderatsfraktion in Form eines Stadtplanes mit den Abbildungen von zahlreichen Gebäuden, die in der Ära-Stadler bisher errichtet wurden.

„Für dich soll´s rot-gelbe Rosen regnen“
Auf Initiative von Vizebürgermeisterin a.D. Susanne Kysela wurde mit tatkräftiger Unterstützung von Stadtgärtnermeister Robert Wotapek und Gärtnermeister Thomas Nentwich eine eigene Rose gezüchtet. Es handelt sich dabei um eine 50 bis 60 cm hohe, zertifizierte Beetrose in den Stadtfarben gelb-rot, die unter dem Namen „Mein St. Pölten“ erhältlich ist.
Die Rosenstöcke können bereits jetzt bei der Stadtgärtnerei St. Pölten unter stadtgaertnerei@st-poelten.gv.at vorbestellt werden. Käuflich zu erwerben ist die Rose zum Preis von 20 Euro pro Stück bei der Hausmesse der Gärtnerei Nentwich in Weißenkirchen an der Perschling von 22. bis 24. April und am St. Pöltner Rathausplatz am 4. Juni beim Rosenfest. Die Stückzahl ist vorerst auf 700 beschränkt.
Etwa 200 Rosenstöcke werden in den nächsten Wochen beim Kreisverkehr in der Parkpromenade an der Einfahrt zur neuen Park & Ride Anlage am Bahnhof von der Stadtgärtnerei gepflanzt und schon im Mai und Juni die St. PöltnerInnen mit kräftigen Farben und betörendem Duft erfreuen.
„Ich weiß, dass unser Bürgermeister diese Stadt liebt. Eine Rose ist dafür ein schönes Zeichen der Liebe. Sie ist aber auch ein tolles Symbol für das Jubiläum ‚30 Jahre Landeshauptstadt St. Pölten: Die Stadt blüht auf‘“, meint Susanne Kysela.

Sonderbriefmarke als Geschenk
Der Briefmarkensammlerverein St. Pölten gratuliert dem Stadtoberhaupt mit der Auflage einer personalisierten Marke mit dem Portrait des Bürgermeisters. Zusätzlich gibt es Sonderkuverts und Sonderkarten mit dem Ortstagesstempel 9. Februar 2016. Die Auflage beträgt 1.000 Stück. Interessierte Philatelisten können die Marken beim Briefmarkensammlerverein St. Pölten erwerben. Mag. Helmut Kogler, Präsident des Verbandes österreichischer Philatelistenvereine erklärt: „Es gibt in St. Pölten eine gute Zusammenarbeit zwischen den Vereinen und der Stadt. Die Marke soll ein kleines Dankschön an den Bürgermeister für die Unterstützung in den letzten Jahren sein.“

Am Abend klingen der Fasching und der Bürgermeister-Geburtstag mit der Maskerade, zu der rund 1.000 Besucherinnen erwartet werden, aus.


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